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Überblick: Die Attraktivitätsoffensive im Gesetzgebungsprozess

Soldat bei technischer Arbeit an Hubschrauber

Das Artikelgesetz wird den Dienst in der Bundeswehr finanziell attraktiver machen. (Quelle: Bundeswehr/Lang)

Berlin, 28.01.2015.
Das Ziel der Attraktivitätsoffensive hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Juni 2014 vorgegeben: „Die Bundeswehr hat viel zu bieten - und für sie wollen wir die Besten, die auch anderswo auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben.“ Dazu behandelt der Bundestag am 30. Januar in erster Lesung das sog. „Artikelgesetz“ - die zweite Säule der Offensive.

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Attraktivitätsoffensive: „In diesem Jahr wird eine Menge passieren“

Porträt von Hoofe

Staatssekretär Hoofe: „Unser Projektmanagement hat sich bislang bewährt.“ (Quelle: Bundeswehr)

Berlin, 26.01.2015.
Mit der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ hat sich die Bundeswehr Ende Mai vergangenen Jahres auf den Weg gemacht, einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands werden. Im Interview informiert Staatssekretär Gerd Hoofe über den Stand der Agenda.

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Aus dem Ministerium

  • Porträt von der Leyen

    Die Ministerin

    Sie ist höchste Vorgesetzte aller Soldatinnen und Soldaten und gleichzeitig deren oberste Disziplinarvorgesetzte. Sie steht ferner an der Spitze der Bundeswehrverwaltung und ist damit auch Vorgesetzte aller zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr und des Ministeriums.


  • Logo mit Schriftzug „Informationen zur Neuausrichtung“ – Link zum Bereich Neuausrichtung

    Die Neuausrichtung der Bundeswehr

    Mit der Neuausrichtung wird die Bundeswehr konsequent auf das veränderte sicherheitspolitische Umfeld zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausgerichtet. Zugleich werden ihre Strukturen demografiefest und ihre Fähigkeiten dauerhaft finanzierbar.


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Stand vom: 28.01.15


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