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Der Reader Sicherheitspolitik - Transformation im 21. Jahrhundert

Collage: EU-Flagge und Nato-Logo

Der Reader Sicherheitspolitik als Sammelwerk (Quelle: Bundeswehr)

Im Prozess der globalen Veränderungen sind neue Risiken und Bedrohungen entstanden, die sich mittelbar oder direkt auf Deutschlands Sicherheit auswirken. Diesen Herausforderungen kann nur ein vernetzter außen-, sicherheits-, verteidigungs- und entwicklungspolitischer Ansatz wirksam begegnen. Konsequent haben sich deshalb die euroatlantischen Sicherheitsstrukturen fortentwickelt und den neuen Risiken und Herausforderungen angepasst.

2017

  • Zwei Männer installieren das neue Firmenschild über dem Eingang

    Neues Denken in der Bundeswehr? Die Nutzung betriebswirtschaftlicher Methoden und Begriffe

    Durch den angestrebten effizienteren und effektiveren Einsatz der verfügbaren finanziellen Mittel sollen die deutschen Streitkräfte in die Lage versetzt werden, ihre Ressourcen bestmöglich für die Erfüllung ihrer Aufgaben einzusetzen. Orientierungspunkt ist hierbei von Anfang an ausdrücklich die zivile Wirtschaft, sowohl was ihre Rolle als Kooperationspartner betrifft, als auch hinsichtlich der angewandten betriebswirtschaftlichen Methoden. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 2/2017)


  • Mann sitzt im Gerichtssaal und verdeckt sein Gesicht mit einem Ordner – Link zum Reader Sicherheitspolitik

    Jihad-Rückkehrer: Chancen und Gefahren

    Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind etwa 870 Personen aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist, um dort auf Seiten des IS und anderer terroristischer Gruppierungen an Kampfhandlungen teilzunehmen oder diese in sonstiger Weise zu unterstützen. Etwa ein Drittel dieser Personen ist bereits wieder nach Deutschland zurückgekehrt.


2016

  • Soldat mit einer Panzerfaust auf den Schultern

    Hybride Kriegführung und die Relevanz der Inneren Führung

    Die Innere Führung ist ein unverzichtbares Element der Sicherheitspolitik Deutschlands. Auch das neue Weißbuch 2016 unterstreicht deren Bedeutung für eine zukunftsfähige Bundeswehr. Sie sei das Fundament für die Tugenden und Kompetenzen, die Soldatinnen und Soldaten erwerben müssten. Dazu gehörten Handlungssicherheit und Urteilsvermögen, Mut und Zuversicht, Bindung an die Werte des demokratischen Gemeinwesens, Bereitschaft zur Diskussion und Umgang mit Vielfalt. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe Dezember 2016)


  • Angetretene Soldaten und Soldatinnen – Link zum Artikel

    Nicht alles anders, aber manches besser machen: Innere Führung 4.0 – Neue Gedanken zum Konzept des Staatsbürgers in Uniform

    Das Konzept des Staatsbürgers in Uniform gilt als Inbegriff der Inneren Führung und eine der wertvollsten Errungenschaften der deutschen Wehrordnung. Diese Feststellung sollte aber nicht zur Selbstzufriedenheit verleiten. Wie es gelebt wird, ist von politischen, militärischen und gesellschaftlichen Veränderungen abhängig. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe November 2016)


  • White House

    The U.S. Presidential Campaign 2016: Foreign and Security Policy

    In the 2016 campaign year, the themes addressed by the two presidential candidates indicate very different views of the U.S. role in the international arena today and have spawned an unprecedented polarization in the political scene. Both candidates envision continued U.S. international leadership into the future but from different assumptions about U.S. power today.


  • Ruinen in der Oasenstadt Palmyra

    Kampf um und gegen Kulturgüter im Nahen Osten – Das Fallbeispiel Syrien

    Die Buddha-Statuen von Bamiyan, Mausoleen in Mali und natürlich Palmyra in Syrien: Die Zerstörung dieser und weiterer Stätten wird als Wesensmerkmal des Islam im Umgang mit dem Kulturgut anderer Religionen wahrgenommen. Aber die gezielte oder hingenommene Zerstörung kulturellen Erbes durch Menschenhand ist bei weitem kein neues Phänomen. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe September 2016)


  • Soldat mit seinem kleinen Sohn auf dem Arm

    Personalmarketing – die Ideen hinter der Kampagne

    Die Bundeswehr hat sich zum Ziel gesetzt, einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands zu werden. Dazu wurden zahlreiche interne Maßnahmen zur Steigerung der Berufszufriedenheit für die Soldaten, Beamten und Angestellten der Bundeswehr umgesetzt. Ende 2015 startete außerdem eine Arbeitnehmerkampagne unter dem Motto „Mach, was wirklich zählt.“ (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe August 2016)


  • Soldaten beim Gottesdienst im Zeltlager in Lourdes - Link zum Beitrag

    Religiöse Vielfalt in den Streitkräften

    Bislang besteht in der Bundeswehr neben der individuellen Möglichkeit zur Religionsausübung nur eine organisierte Militärseelsorge für die Angehörigen der evangelischen und römisch-katholischen Religionsgemeinschaften. Zwar werden von den Militärseelsorgerinnen und Militärseelsorgern auch Andersgläubige betreut, aber gerade in religiösen Einzelfragen sind hier Grenzen gesetzt. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe Juli/2016)


  • Schützenpanzer Marder in voller Fahrt im Gelände

    Die NATO auf dem Weg zum Gipfel in Warschau

    Mit dem auf dem NATO-Gipfel in Wales 2014 beschlossenen Aktionsplan rückte die Bedeutung der kollektiven Verteidigung als eine der Kernaufgaben des Bündnisses neben Krisenmanagement und kooperativer Sicherheit wieder in den Vordergrund. Beim Gipfel in Warschau am 8. und 9. Juli 2016 werden die Staats- und Regierungschefs die bisherigen Maßnahmen erörtern und beraten, wie in einem krisenhaften Umfeld die Sicherheit der NATO-Mitgliedstaaten gewährleistet werden kann. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe Juni/2016)


  • Zwei Soldaten und eine Angestellte am runden Tisch

    Coaching in der Bundeswehr – Ein Zwischenbericht

    Mit dem Slogan „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders“ hat die Bundeswehr seit dem 4. Juni 2014 eine Attraktivitätskampagne gestartet, die den modernen Arbeitgeber in den Mittelpunkt stellt. Die Agenda umfasst acht Themenfelder mit 29 untergesetzlichen Maßnahmen. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe Mai 2016)


  • Drachentanz am Gleis

    Chancen und Risiken der Seidenstraßeninitiative – Xi Jinpings geostrategisches Prestigeprojekt

    China möchte die Welt mitgestalten und legt seine traditionelle Zurückhaltung bei außenpolitischen Fragen zunehmend ab. Neben dem bestehenden Engagement in der unmittelbaren Nachbarschaft wagt sich die chinesische Führung mit der Seidenstraßeninitiative in neue Regionen wie den Nahen Osten oder Osteuropa vor. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe April 2016)


  • Wegweiser Fragen

    Von der Vorausschau zum Handlungsvorsprung: Die Relevanz von Zukunftsstudien für sicherheitspolitische Entscheidungsprozesse

    Mit der fiktiven Presseerklärung von einer erfundenen Zentralen Europäischen Kommission (ZEK), die im Jahre 2042 existieren könnte, skizzieren und leiten wir ein Szenario ein, das sich so oder so ähnlich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln könnte. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 3/2016)


  • Bewaffnete Milizen - Link zum Beitrag

    Der Krieg im Jemen: Die Entwicklung vor dem Hintergrund regionaler Dynamiken im Nahen Osten

    Seit etwa einem Jahr befindet sich der Jemen in einem Mehrfrontenkrieg mit internationaler Beteiligung, der das Land zu zerreißen droht. Neben zahlreichen internen Bruchlinien nimmt eine Vielzahl regionaler Akteure eine konfliktverstärkende Rolle ein. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 2/2016)


  • Türkischer Luftwaffensoldat vor Büste von Atatürk

    Domestizierung statt Demokratisierung? Zivil-militärische Beziehungen in der Türkei im Wandel

    Seit einigen Jahren scheint es in der Türkei keinen Konsens mehr darüber zu geben, wie die „Neue Türkei“ aussehen soll. Im Mittelpunkt der Demokratisierungsdebatte stehen vor allem die zivil-militärischen Beziehungen. Welchen Beitrag hat die zumindest formale Domestizierung des Militärs in den vergangenen Jahren zur Demokratisierung des Landes leisten können? (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 1/2016)


2015

  • THW-Mitarbeiter und Einheimische stehen in einem zerstörten Haus

    Sicherheit und Bildung – Analyse einer multivalenten Beziehung

    Sicherheitsphänomene stehen seit geraumer Zeit im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Die Medienberichterstattung spannt ein breites Spektrum an Risiken, Gefahren und Bedrohungen, die sich auf die innere und äußere Sicherheit auswirken. Auch in anderen Bereiche wie Finanzen und dem Internet spielen Sicherheitsfragen eine Rolle. Dem Einzelnen stellen sich im Alltag demnach Herausforderungen, die er bewältigen muss, indem er sie versteht, sich entsprechende Kenntnisse aneignet oder komplexere Handlungsweisen erlernt. Damit kommt die Pädagogik ins Spiel. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 12/2015)


  • Somalische Soldaten vor Karte

    Ertüchtigung als neue Strategie europäischer Sicherheitspolitik

    In den sicherheitspolitischen Debatten der letzten Jahre verweist der Begriff der Ertüchtigung allgemein auf die Möglichkeit, Kapazitäten ausländischer Sicherheitskräfte (Streitkräfte, Polizei, Grenzschutz) zu stärken. Das umfasst zum einen Beratungs- und Ausbildungsmaßnahmen, zum anderen die Lieferung von Ausrüstung, wozu grundsätzlich auch Waffen und Munition gehören. Gleichwohl gilt es, derartige Ertüchtigungsstrategien nach dem sie anleitenden politischen Ziel zu unterscheiden. Wer soll wozu und von wem ertüchtigt werden? Und: Ist Ertüchtigung überhaupt eine sinnvolle sicherheitspolitische Strategie? (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 11/2015)


  • Panzer auf Straße

    Der Beitrag des Rüstungssektors zur Sicherheit Deutschlands

    In Deutschland stehen Sicherheit und Rüstung in einem politisch unzureichend geklärten Verhältnis zueinander. Dieses Beziehungsgeflecht hat eine verteidigungspolitische, eine industriell-ökonomische und eine außenpolitische Dimension. (Reader Sicherheitspolitik, 10/2015)


  • Flaggen

    Sicherheitskooperation in Südostasien

    Die ASEAN-Staaten sehen sich zunehmend mit Sicherheitsbedrohungen konfrontiert, die nur gemeinsam bewältigt werden können oder zumindest eine gemeinsame Position gegenüber Drittstaaten mit strategischen Interessen in der Region erfordern. Die chinesischen Landgewinnungsaktivitäten im Südchinesischen Meer haben sicherheitspolitischen Fragen in Südostasien nun erhöhte Aufmerksamkeit beschert. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 09/2015)


  • Flussdiagramm

    Neue Planungs- und Steuerungsinstrumente in der Bundeswehr

    Die Bundeswehr befasst sich im Zuge ihrer Reformen mit Fragen zur Einführung von Managementansätzen und –instrumenten. Im Beitrag werden die Handlungsfelder „Strategische Steuerung und Controlling“ sowie „Prozessorientierung“ erläutert, um die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Einführung neuer Planungs- und Steuerungsinstrumente pointiert darzustellen. (Ausgabe 8/2015)


  • Flaggen der Partnernationen der ISAF Mission

    Die NATO nach ISAF: Die Allianz vor der nächsten Transformation

    Die Leistungsfähigkeit der NATO und auch ihre Glaubwürdigkeit hängen davon ab, wie sie die Transformation von der operativen Phase in Afghanistan zur Phase der Abschreckung und Verteidigung schafft, die in Wales beschlossen wurde und zwar so, dass die NATO-Staaten an einem Strang ziehen. (Ausgabe 7/2015)


  • Afghanische Militärpatrouille

    Afghanistan – Chancen und Risiken nach dem Abzug der ISAF

    Die Operation Resolute Support (RSM) unterstützt nach dem Abzug der ISAF weiterhin den afghanischen Sicherheitsapparat durch Beratung und Ausbildung. Viel hängt nun von der Leistungs- und Handlungsfähigkeit der neuen afghanischen Regierung ab.


  • NATO-Gipfeltreffen - Link zum Beitrag

    Deutschland 60 Jahre in der NATO: Eine euroatlantische Partnerschaft

    Im Jahr 2015 jährt sich die Mitgliedschaft Deutschlands in der NATO zum sechzigsten Male. Kaum eine andere Organisation hat in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland mehr Kontroversen auf sich gezogen wie das Atlantische Bündnis (Ausgabe 5/2015).


  • Militärgeneraldekan im Gespräch mit Soldaten

    Vom gerechten Krieg zum gerechten Frieden? Anmerkungen zur gegenwärtigen christlichen Friedensethik

    Die friedensethischen Positionen der EKD haben sich verändert. Nach dem Autor müssen ethische Prinzipien und situative Erfordernisse abgewogen werden. Er plädiert für eine Weiterentwicklung der „Lehre vom gerechten Krieg“ und eine internationale Rechtsordnung mit Durchsetzungskraft. (Ausgabe 4/2015)


  • Putin, Merkel und mehrere Menschen im Saal

    Ein neuer Kalter Krieg? Russland, die NATO und der Regionalkonflikt in der Ukraine

    Die gegenwärtige Krise in der Ukraine wirft die Frage auf, ob wir es bei dieser Krise mit einer Neuauflage der früheren Konfrontation zwischen der Sowjetunion und dem Warschauer Pakt einerseits und den USA und der NATO andererseits zu tun haben. Der Kalte Krieg bringt sich in Erinnerung. (Ausgabe 3/2015)


  • Demonstration von Jesiden

    Aufstieg und Niedergang des Islamischen Staats

    Auch wenn der rasante Aufstieg der IS-Miliz im vergangenen Jahr viele überrascht zu haben scheint, reichen ihre religiösen und organisatorischen Wurzeln doch deutlich weiter zurück. Was sind die zentralen Begriffe und Denkmodelle des Islamischen Staats und welche Faktoren können zu seinem Niedergang führen? (Ausgabe 2/2015)


  • Screenshot der Facebookseite der Bundeswehr

    Journalismus über Militär und Krieg im digitalen Zeitalter

    Die Akteure, die bislang Gegenstand der sicherheitspolitischen Berichterstattung waren, haben begonnen, die digitalen Möglichkeiten zu nutzen und sind selbst zu Medienanbietern geworden. (Ausgabe 01/2015)


2014

  • BRICS-Gipfeltreffen in China

    Gegenmodell zum Westen? Ambitionen und Potenziale von BRICS als Verbund aufstrebender Regionalmächte

    Das internationale System wird nicht allein von den westlichen Staaten geprägt. Neue Machtzentren wie der Zusammenschluss der BRICS sind Ausdruck einer zunehmend multipolaren Weltordnung (Ausgabe 12/2014).


  • Skulptur im Bundeswehrkrankenhaus Berlin

    Burnout – eine Herausforderung für den militärischen Führer

    In den letzten Jahren wurde in der Öffentlichkeit kaum einer seelischen Beeinträchtigung so viel Aufmerksamkeit zuteil wie dem Burnout-Syndrom. Müssen sich deswegen auch militärische Führer mit dieser Thematik auseinandersetzten? Die Antwort lautet eindeutig: ja! (Ausgabe 11/2014)


  • Malische Soldaten bei Schießausbildung

    Transnationale Sicherheitsfragen in Westafrika

    Mit der Krise in Mali 2012 schien der Krieg zurück nach Westafrika gekommen zu sein. Zuletzt hat auch die zunehmende Gewalt durch die nigerianische Terrorgruppe Boko Haram viel Aufmerksamkeit erregt. In beiden Fällen operieren die bewaffneten Akteure grenzüberschreitend und werden mit Entführungen und kriminellen Geschäften in Verbindung gebracht. Vor allem ihre ideologische Ausrichtung und ihre Methoden haben den Eindruck einer neuen transnationalen Bedrohung entstehen lassen. (Ausgabe 10/2014)


  • Soldaten der ägyptischen Armee

    Das ägyptische Militär im arabischen Frühling: Machterhalt in Zeiten des politischen Wandels

    Das ägyptische Militär sieht sich in seiner Selbstwahrnehmung als Quelle der Macht und wurde zumeist auch in der Fremdwahrnehmung – also von Politik und Gesellschaft in Ägypten und darüber hinaus – als solche wahrgenommen. Alle Präsidenten seit 1952 – mit Ausnahme des einjährigen Intermezzos von Muhammad Mursi im Präsidentenpalast von 2012 bis 2013 – durchliefen eine Karriere in den Streitkräften und leiteten große Teile ihrer Herrschaftslegitimation aus militärischen Meriten ab. (Ausgabe 09/2014)


  • NATO-Mitglieder im Gespräch auf einer Konferenz

    Annäherung in der Sackgasse: Russland und der Westen zehn Jahre nach der Osterweiterung

    Zum zehnten Jahrestag der EU-Osterweiterung und der zweiten Runde der NATO-Osterweiterung könnte das Verhältnis von EU und NATO zu Russland schlechter nicht sein. Die Krise in der Ukraine erweist sich als Kristallisationspunkt jener Konflikte, die sich zwischen NATO/EU und Russland in den vergangenen Jahren aufgebaut und verfestigt haben. (Ausgabe 08/2014)


  • Jacke eines Security-Angestellten

    Auf dem Weg zur Sicherheitsgesellschaft – Neue Herausforderungen für Kommunikation und Pädagogik

    Angesichts von Aussagen wie „Statt Freiheit, Aufklärung und Emanzipation wird Sicherheit zur neuen gesellschaftlichen Leitvokabel“ oder „Nicht Gleichheit oder Solidarität sind die Leitideen heutiger Politik, sondern Sicherheit – jederzeit, überall“, liegt es nahe, heute auch von einer Sicherheitsgesellschaft zu sprechen. (Ausgabe 07/2014)


  • Gauck beim Staatsbesuch in Neu Delhi

    Regionalmacht in einem schwierigen Umfeld: Indien als sicherheitspolitischer Akteur

    Die Regionen, die unsere Sicherheit am direktesten beeinflussen, sind politisch nicht mehr stabil. Die Unsicherheit im internationalen System hat ein über mehrere Generationen präzedenzlos hohes Niveau erreicht. Der Nahe Osten ist in Aufruhr, Ostasien ist nicht mehr harmonisch, und der dschihadistische Terrorismus ist globalisiert.“ So beschrieb Indiens Nationaler Sicherheitsberater, Shivshankar Menon, im März 2014 Indiens aktuelle Sicherheitslage. Hinzu kämen, neben weiter gefassten Bedrohungen wie jene im Bereich der Internetsicherheit, unter anderem der rasante Machtzuwachs Chinas und eine massive Aufrüstung in der asiatisch-pazifischen Region. (Ausgabe 06/2014)


  • Syrischen Flüchtlingen wird geholfen

    Die Erosion der internationalen Normen im Syrien-Konflikt

    Kaum eine Krise hat die Staatengemeinschaft und ihre Institutionen auf eine härtere Probe gestellt als die Entwicklungen seit Beginn der syrischen Revolution. Der UN-Sicherheitsrat ist blockiert, die Arabische Liga gespalten, die EU und die USA sind ratlos. (Ausgabe 05/2014)


  • Soldatenpaar auf dem Bahnhof

    Familie und Dienst: Ein neues berufliches Selbstverständnis in der Bundeswehr

    Der Soldatenberuf ist durch hohe Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen geprägt. Die fortgesetzten Strukturänderungen und die Bundeswehrreform stellen Soldatenfamilien vor weitere Herausforderungen. Gleichzeitig sind familiale Konstellationen und Geschlechtsrollenverständnisse einem gesellschaftlichen Wandel unterworfen. (Ausgabe 04/2014)


  • Deutscher Soldat mit kongolesischen Kindern

    Sicherheitspolitik in Afrika

    Vor dem Hintergrund der zahlreichen Krisen wird die Sicherheitspolitik der Afrikanischen Union (AU) vorgestellt und die Politik der internationalen Organisationen zur Unterstützung afrikanischer Friedens- und Sicherheitsbemühungen untersucht. Trotz vorhandener logistischer und finanzieller Schwierigkeiten ist bei den Afrikanern die Idee der Eigenverantwortung angekommen und spiegelt sich in zahlreichen Beiträgen zu friedenssichernden Operationen wider. (Ausgabe 03/2014)


  • Schild mit der Aufschrift Gruppentherapieraum

    Aus der Einsatzrealität zurück in den Alltag

    Ein vollständiges Bild darüber, wie Einsatzrückkehrer von der Gesellschaft wahrgenommen werden, liegt noch nicht vor. Fest steht, dass der Begriff des Veterans in Deutschland negativ konnotiert ist. Dabei ist die Aufarbeitung von Einsatzerfahrungen keine rein persönliche Angelegenheit, denn die Gesellschaft trägt eine Mitverantwortung für die vom Parlament entsandten Soldaten. (Ausgabe 02/2014)


  • Soldaten in Afghanistan

    Al-Qaida im Herbst 2013 – Der Versuch einer Bestandsaufnahme

    Durch eine interne Reform entwickelte sich Al-Qaida seit 2006 zu einer globalen Terrororganisation, deren Struktur sich mit operativer Führungsebene und Regionalkommandos nachzeichnen lässt. Durch eine Öffnung beteiligen sich seit 2011 auch nicht-salafistische Gruppen. Angestrebt werden die Gründung eines Kalifats, ein verstärkter Cyberwar sowie der Einsatz von Massenvernichtungswaffen. Al-Qaida könnte noch bis zu zwanzig Jahre existieren. (Ausgabe 01/2014)



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Stand vom: 01.02.17


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