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Aus der Sicherheitspolitik

Auf dieser Seite bringen wir aktuelle Informationen und Hintergründe rund um verschiedene Aspekte der Sicherheitspolitik.

Ältere Beiträge sind in unserem Archiv im Bereich „Service“ zu finden.

Aus der Sicherheitspolitik

  • Leereintrag
  • Menschen sitzen in einem großen Saal.

    Die 52. Münchner Sicherheitskonferenz

    Hochrangige Regierungsvertreter und Experten aus der ganzen Welt sind nach Deutschland gereist, um an der Münchner Sicherheitskonferenz teilzunehmen. Vom 12. bis 14. Februar tauschen sie sich über die sicherheitspolitische Entwicklung und aktuelle Krisen aus. Im Fokus der diesjährigen Tagung stehen der Syrien-Konflikt, die Flüchtlingskrise und die Zukunft der europäischen Sicherheitsordnung.


  • John F. Kerry am Rednerpult - Link zum Beitrag

    Von München soll ein Signal für mehr Zusammenhalt ausgehen

    Auf der 52. Münchner Sicherheitskonferenz ist der Ruf nach einem starken Europa lauter geworden. Konferenzchef Wolfgang Ischinger spricht vom „Signal von München“. Ein Signal für verstärkten Zusammenhalt, bessere Zusammenarbeit und gestärktes Vertrauen.


  • Jens Stoltenberg sitzend am Mikrofon - Link zum Beitrag

    Die NATO und Russland

    Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz stand der Konflikt zwischen der NATO und Russland im Mittelpunkt. Moskau gibt dem Westen die Schuld an der Ukraine-Krise und am syrischen Bürgerkrieg.


  • Von der Leyen am Rednerpult

    Video: 52. Münchner Sicherheitskonferenz startet mit Hoffnung für Syrien

    Die Themen der Sicherheitskonferenz: Flüchtlingskrise, der Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat, der geplante Nato-Einsätze gegen sogenannte Schleuser in der Ägäis, an dem auch die Bundeswehr beteiligt sein wird und der Krieg in Syrien.


  • Mohammad Ashraf Ghani am Mikrofon

    Terror und Flucht

    Der Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) und die Flüchtlingskrise standen im Mittelpunkt des ersten Tags der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien wurde nur am Rande gestreift.


  • Ministerin am Rednerpult

    „Starthilfe für die Zukunft“

    Die Bundeswehr will syrische Flüchtlinge in zivilen Berufen ausbilden. Zuvor hatte sich die Internationale Syrien-Unterstützer-Gruppe auf eine Feuerpause verständigt. In der Ägäis soll ein NATO-Flottenverband unter deutscher Führung bei der Bekämpfung der Schlepper helfen.


  • Logo Münchner Sicherheitskonferenz 2016

    Münchner Sicherheitskonferenz: Treffen der Mächtigen der Welt

    Am heutigen Freitag beginnt die 52. Münchner Sicherheitskonferenz. Bei dem dreitägigen Treffen kommen Entscheidungsträger aus der ganzen Welt zusammen und tauschen sich über sicherheitspolitische Herausforderungen und aktuelle Krisen aus. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird die Konferenz gemeinsam mit ihrem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian eröffnen.


  • Einsatzgruppenversorger Bonn auf See - Link zum Beitrag mit Audio

    NATO-Verteidigungsminister beschließen Aufklärungseinsatz in der Ägäis

    Auf Initiative von Deutschland, Griechenland und der Türkei haben sich die NATO-Verteidigungsminister bei ihrem Treffen in Brüssel auf eine Mission zur Seeraumüberwachung in der Ägäis geeinigt. Darüber hinaus sprachen sie sich für zusätzliche Maßnahmen zur kollektiven Sicherheit und Abschreckung aus. Hierfür soll unter anderem die Truppenpräsenz im östlichen Bündnisgebiet weiter erhöht werden.


  • Von der Leyen im Gespräch mit Fallon, Carter und Stoltenberg - Link zum Beitrag

    Vor dem NATO-Gipfel in Warschau: Verteidigungsminister beraten sicherheitspolitische Entwicklung

    Ursula von der Leyen ist am 10. Februar zu einem zweitägigen Treffen der NATO-Verteidigungsminister nach Brüssel gereist. Bei dem Treffen werden die Minister unter anderem über weitere Maßnahmen zur Absicherung des Bündnisgebiets sowie den Syrien-Konflikt beraten.


  • Emerson im Interview

    Interview mit US-Botschafter John B. Emerson: „Wir begrüßen die Führungsrolle Deutschlands in der NATO“

    Im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr erläutert der amerikanische Botschafter John B. Emerson seine Erwartungen an die deutsche Sicherheitspolitik. Deutschlands Engagement im Kampf gegen den Islamischen Staat und seine „entscheidende Rolle“ bei der Lösung des Ukraine-Konflikts würden in den Vereinigten Staaten sehr geschätzt. Die Beziehungen zwischen den USA und der Bundesrepublik sind für den Botschafter „unverzichtbar“.



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Stand vom: 04.06.15


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