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Aus der Sicherheitspolitik

Auf dieser Seite bringen wir aktuelle Informationen und Hintergründe rund um verschiedene Aspekte der Sicherheitspolitik.

Ältere Beiträge sind in unserem Archiv im Bereich „Service“ zu finden.

Aus der Sicherheitspolitik

  • Leereintrag
  • Ministerin im Gespräch

    Verteidigungsministerin von der Leyen beim Rat für Außenbeziehungen

    Ministerin Ursula von der Leyen hat am Rat für Außenbeziehungen der Europäischen Union in Brüssel teilgenommen. Die EU-Verteidigungsminister haben am 15. April die Situation in der Ukraine, den Einsatz EUFORRCA in der Zentralafrikanischen Republik und die Europäische Maritime Sicherheitsstrategie beraten.


  • Abgeordnete werfen ihre Stimmkarten in eine Urne

    Bundestag beschließt Mandat für EU-Einsatz in der Zentralafrikanischen Republik

    Der Deutsche Bundestag hat einem Einsatz der Bundeswehr in der Zentralafrikanischen Republik zugestimmt. Die deutschen Soldatinnen und Soldaten unterstützen – vor allem mit strategischem Verwundetentransport – die EU-Mission EUFORRCA.


  • Junge angetretene Soldaten

    Etat des Verteidigungsministeriums: Neuausrichtung der Bundeswehr abgesichert

    Im Verteidigungshaushalt sind Ausgaben in Höhe von rund 32,8 Milliarden Euro vorgesehen. Wichtige Projekte wie die Neuausrichtung der Bundeswehr oder internationale Einsätze werden mit dem Etat nachhaltig abgesichert.


  • Fassadenansicht Eingangsbereich

    Jetzt bewerben für die AIK Summer School

    Die Summer School „Krieg im 21. Jahrhundert“ zielt auf die Vermittlung eines umfassenden Überblicks über aktuelle wissenschaftliche Debatten sowie politikpraktische Trends in den Bereichen der Friedens- und Konfliktforschung sowie der Militärsoziologie. Während der Summer School wechseln sich Lehrvorträge mit Besuchen in thematisch relevanten Institutionen ab.


  • Von der Leyen am Rednerpult im Bundestag

    EU-Mission in der Zentralafrikanischen Republik im Bundestag beraten

    Der Deutsche Bundestag hat am 8. April in erster Lesung den Einsatz von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zur Unterstützung der EU-Mission in der Zentralafrikanischen Republik beraten. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat für eine breite Unterstützung des Mandats geworben, da die Lage in der Zentralafrikanischen Republik „dramatisch“ sei.


  • Ein Soldat

    Zutritt verwehrt: Als OSZE-Beobachter in der Ukraine

    Oberstleutnant von Rosenzweig war als OSZE-Beobachter in der Ukraine eingesetzt. Im Interview berichtet er von der Misson und dem Versuch auf die Krim zu gelangen. Außerdem erklärt der Rüstungskontrollstabsoffizier vom Zentrum für Verifikationsaufgaben wie man Inspektor wird.


  • Die Augsburg liegt im Hafen

    Bundestag stimmt Begleitschutzoperation zu

    Der Deutsche Bundestag hat am 9. April einer Beteiligung der Bundeswehr am maritimen Begleitschutz für das US-Spezialschiff Cape Ray zugestimmt. An Bord des Schiffes werden aus Syrien stammende Chemiewaffen vernichtet.


  • Airbus der Luftwaffe in der Luft

    EU-Mission in der Zentralafrikanischen Republik

    Das Bundeskabinett hat sich am 8. April mit der Entsendung bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Beteiligung an der Europäischen Überbrückungsmission in der Zentralafrikanischen Republik befasst. Deutschland hat neben dem Verwundetentransport auch strategischen Lufttransport angeboten und stellt Personal für die Hauptquartiere der Mission.


  • Von der Leyen im Porträt

    BILD-Interview mit Ursula von der Leyen: Kommt es zum Krieg um die Ukraine, Frau Ministerin?

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erklärt im Interview mit der Bild-Zeitung, dass Deutschland die „Bedingungen und Ziele von Auslandseinsätzen“ mitgestalten kann, wenn es Position beziehe. „Unsere Bündnispartner erwarten dass eine wirtschaftlich starke Demokratie wie Deutschland auch einen Beitrag zur Eindämmung von Krisen leistet“, so die Ministerin. Außerdem ist von der Leyen überzeugt, dass die Aussetzung der Wehrpflicht richtig war.


  • Ein Kapitänleutnant spielt mit Schülern ein Planspiel am Tisch

    Simulation für Jugendliche: Einmal die Welt regieren

    13 Regionen der Welt, die UN, die Weltbank, eine Nichtregierungsorganisation und die Weltpresse. Es gibt Regierungschefs, Staats-und Wirtschaftsminister. In der UN-Generalversammlung, in Verhandlungen und bei Wirtschaftsministertreffen – der sogenannten Börse – wird versucht, die Probleme der eigenen Region und der Welt zu lösen. Das Ziel: Die Teilnehmer sollen begreifen, wie kompliziert internationale Politik ist. Die Simulation ist ein Dauerbrenner im Repertoire der Jugendoffiziere.



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Stand vom: 24.03.14


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