Aus der Bundeswehr
Die Bundeswehr präsentiert sich mit zahlreichen Auftritten im Internet. Eine Auswahl interessanter Beiträge aus anderen Auftritten fassen wir hier zusammen.
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Aus der Bundeswehr
Vor dem Hintergrund der Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Elysée-Verträge, wurde im Hafen von Brest der Deutsch-Französische Marineverband (DEFRAM) aktiviert. Dieses regelmäßige Ereignis ist deutlich sichtbares Zeichen der Partnerschaft und Verbundenheit beider Marinen. Gemeinsame Manöver stehen nun auf dem Programm.
Seit 2008 engagiert sich die Bundeswehr vor der Küste Somalias. Doch nicht nur Schiffe der Deutschen Marine schützen internationale See- und Handelsrouten. Auch die Marineflieger aus Nordholz sind mit ihren Hubschraubern und Flugzeugen von Anfang an mit dabei.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat an der Trauerfeier für den in Afghanistan gefallenen Soldaten in Calw teilgenommen. Der 32-jährige Hauptfeldwebel des Kommandos Spezialkräfte war am 4. Mai getötet worden.
Hochbetrieb in Trabzon. Am logistischen Umschlagpunkt beginnt der reguläre Betrieb. Rund 85 Prozent des gesamten Afghanistan-Materials der Bundeswehr kehren über den türkischen Schwarzmeerhafen in die Heimat zurück. Knapp 200 Spezialisten der Streitkräftebasis werden bis Ende 2014 mit der Rückführung betraut sein. Doch wozu der Aufwand? Und warum gerade in Trabzon?
Die Stärkemeldung der Bundeswehr: Wieviele Soldaten dienen wo?
In einem deutschen Trainingszentrum in Kundus werden seit 2010 junge Afghanen zu Polizisten ausgebildet. Sowohl Grundausbildungen als auch Führungskurse finden hier statt. Bei der Graduierungs-Zeremonie des jüngsten Unteroffizierlehrgangs wird man Zeuge des Stolzes auf den erfolgreichen Abschluss.
Der Sahel ist von großer strategischer Bedeutung. Lange war die Region ein rechtsfreier Raum, genutzt von Aufständischen, kriminellen Banden, Terroristen und Drogenschmugglern. Durch das Eingreifen Frankreichs und Europas rückt sie in den Fokus der Öffentlichkeit.
Mit dem Freiwilligen Wehrdienst haben junge Frauen und Männer die Möglichkeit, etwas für ihr Land zu tun und dabei die Bundeswehr kennenzulernen. Hauptgefreiter Ludmila Grening hat sich für 14 Monate bei der Marine entschieden. Als Navigationssoldatin an Bord der Fregatte Brandenburg sorgt sie mit dafür, dass ihr Schiff auf Kurs bleibt.
Die Bundeswehr führt den größten Teil ihres Einsatzmaterials aus Afghanistan über den türkischen Schwarzmeerhafen Trabzon zurück nach Deutschland – eine logistische Herausforderung auch für Oberst Michael Sinn. Er leitet die Operation.
Als Ladungsmeister ist Stabsfeldwebel Michael Schmatzberger verantwortlich für die Fracht in einer Transall-Transportmaschine. Dabei muss er sich darauf verlassen können, dass Hauptgefreiter Philipp Cramer zuvor am Boden seinen Job gewissenhaft gemacht hat. Gemeinsam dienen sie Deutschland.