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Aus der Sicherheitspolitik

Auf dieser Seite bringen wir aktuelle Informationen und Hintergründe rund um verschiedene Aspekte der Sicherheitspolitik.

Ältere Beiträge sind in unserem Archiv im Bereich „Service“ zu finden.

Aus der Sicherheitspolitik

  • Leereintrag
  • Von der Leyen beim Weltwirtschaftsforum

    Transatlantisches Verhältnis: Seite an Seite mit den Vereinigten Staaten

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 18. Januar 2017 am Jahrestreffen des Weltwirtschaftsforums in Davos teilgenommen. Bei einer Podiumsdiskussion über die transatlantischen Beziehungen hob sie die gemeinsame Werte der NATO und die Freundschaft mit den Vereinigten Staaten hervor.


  • Einsaztemblem und malische Soldaten – Link zum Beitrag

    Europäische Verteidigung: Mehr Effizienz und Selbstständigkeit

    Die EU-Kommission möchte mit ihrem Verteidigungs-Aktionsplan einen Anreiz für mehr Zusammenarbeit setzen.


  • Überwachungskamera der OSCE

    OSZE: Dialog unter schwierigen Bedingungen

    Mit dem Jahr 2016 endete auch Deutschlands Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Federführend für die OSZE ist in der Bundesregierung das Auswärtige Amt. Doch angesichts der krisenhaften Lage in Europa war es wichtig, auch in der ersten, politisch-militärischen Dimension der OSZE voranzukommen. Das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) war daher von Beginn an mit im Boot.


  • Soldaten auf der Brücke der Korvette Erfurt

    Sicherheits- und Verteidigungspolitik im Jahresbericht der Bundesregierung

    Unter dem Titel „Den Wandel gestalten – gezielt investieren“ hat die Bundesregierung ihren Jahresbericht 2015/2016 veröffentlicht. Für die Sicherheits- und Verteidigungspolitik hat die Bundesregierung mit dem Weißbuch eine aktualisierte Standort- und Kursbestimmung vorgenommen und bei der Terrorismus- und Krisenbewältigung geht die internationale Gemeinschaft gemeinsam vor.


  • Soldat auf Patrouille

    Bundesregierung: Mehr Soldaten nach Mali

    Deutschland wird die UN-Mission MINUSMA in Mali künftig stärker unterstützen. Ab Februar ist es möglich, bis zu 1.000 Soldaten am Stabilisierungseinsatz zu beteiligen. Der Antrag der Bundesregierung sieht zudem die Mandatsverlängerung bis Ende Januar 2018 vor.


  • Waffenausbildung der Peschmerga

    Kampf gegen IS: Ausbildung der Peschmerga wird fortgesetzt

    Bundeswehrsoldaten bilden weiter Peschmerga und irakische Streitkräfte aus. Die Bundesregierung hat die Verlängerung des Einsatzes im Nordirak beschlossen. Damit stärkt Deutschland seinen Kampf gegen die Terrormiliz IS.


  • Weiblicher Jugendoffizier

    Die Jugendoffiziere der Bundeswehr

    Die Jugendoffiziere der Bundeswehr stehen als kompetente Referenten zum Thema Verteidigungs- und Sicherheitspolitik und als Diskussionspartner bereit. Sie bieten dem interessierten Publikum ein breites Informationsangebot in Form von Vorträgen, Veranstaltungen und Bildungsreisen.


  • Deutsche Einsatzsoldaten im Gespräch in einer Steppenlandschaft

    Thema der Woche: Die Bundeswehr in Mali

    Noch in diesem Monat muss der Bundestag entscheiden, ob sich die Bundeswehr weiter am UN-Einsatz MINUSMA in Mali beteiligen soll. Auf der politischen Tagesordnung steht auch die Absicht der Bundesregierung, mit Zustimmung des deutschen Parlaments auch Kampf- und Transporthubschrauber in den Norden des afrikanischen Staates zu verlegen.


  • Heron auf dem Flugplatz des Camp Marmal – Link zum Beitrag

    Luftaufklärung in Afghanistan: Vertrag mit Heron-Betreiber wird fortgesetzt

    Am 2. Januar 2017 wurde der neue Dienstleistungsvertrag zum Betrieb des Systems zur Abbildenden Aufklärung in der Tiefe des Einsatzgebietes (SAATEG) für den Einsatz in Afghanistan geschlossen. Die Bundeswehr setzt das unbemannte Luftfahrzeugsystem Heron 1 zunächst bis Februar 2018 weiter zur Aufklärung in Afghanistan ein.


  • Mann sitzt im Gerichtssaal und verdeckt sein Gesicht mit einem Ordner

    Reader Sipo 1/2017: Jihad-Rückkehrer: Chancen und Gefahren

    Jihad-Rückkehrer bilden keine homogene Gruppe. Pauschalurteile greifen nicht und es kann daher kein Patentrezept für den Umgang mit ihnen geben. Bei dieser Aufgabe sind neben den Sicherheitsbehörden und anderen staatlichen Stellen auch zwingend zivilgesellschaftliche Akteure einzubeziehen, um Unterstützungsangebote für Jihad-Rückkehrer zu schaffen.



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Stand vom: 22.09.16


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