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Aus der Bundeswehr

Die Bundeswehr präsentiert sich mit zahlreichen Auftritten im Internet. Eine Auswahl interessanter Beiträge aus anderen Auftritten fassen wir hier zusammen.

Die hier verlinkten Beiträge sind nicht inhaltlicher Bestandteil von bmvg.de und werden daher auch nicht bei uns archiviert.

Aus der Bundeswehr

  • Leereintrag
  • Sea Lynx im Landeanflug

    Bordhubschrauber Sea Lynx wieder uneingeschränkt einsatzbereit

    Die Bordhubschrauber der Deutschen Marine vom Typ Mk 88A Sea Lynx sind wieder ohne Einschränkungen für den operativen Einsatz freigegeben. Im Juni 2014 wurden am Heckausleger eines Sea Lynx Risse im Material festgestellt – daraufhin wurden alle Hubschrauber einer umfangreichen Untersuchung unterzogen.


  • Karte zeigt Litauen mit Deutschlandflagge in Rukla – Link zum Beitrag

    Die Bundeswehr bei Enhanced Forward Presence

    Enhanced Forward Presence startet 2017 mit der Verlegung erster Teile der sogenannten eFP Battle Groups in das Baltikum und nach Polen. Die NATO-Staaten stellen im Wechsel Truppen zur Verfügung, die dort jeweils für sechs Monate präsent sein werden. Deutschland übernimmt die Führung der multinationalen Battle Group in Litauen.


  • Soldaten vor dem C-IED-Haus

    Nordirak: Kampf gegen improvisierte Sprengfallen

    Seit mehreren Monaten beteiligen sich Soldaten des deutschen Einsatzkontingents im Nordirak an der Ausbildung der Peschmerga im richtigen Umgang mit behelfsmäßigen Sprengvorrichtungen ihres Gegners. Für realitätsnahe Übungsszenarien wurde nun feierlich ein neuerbautes Trainingsgebäude an die dortigen Sicherheitskräfte übergeben.


  • Zwei Panzer mit Banner – Link zum Beitrag

    NATO-Präsenz in Litauen: Gefechtsverband wird verabschiedet

    Ende Januar verlegen erste Kräfte eines Gefechtsverbandes der Bundeswehr als „Enhanced Forward Presence“ nach Litauen. In Oberviechtach, dem Heimatstandort des Panzergrenadierbataillons 122, findet deshalb am 19. Januar ein Verabschiedungsappell statt.


  • Zwei Soldaten versorgen eine stark blutenden Wunde

    Lebensretter trainieren für das Gefechtsfeld

    Bis zu 1.600 Soldaten pro Jahr werden am Ausbildungs- und Simulationszentrum in Berlin zum „Einsatzersthelfer Bravo“ aus- und fortgebildet. Ihr Auftrag: Das Leben verwundeter Kameraden retten – wenn es sein muss, auch unter Beschuss.


  • Navigationsoffizier auf der Brücke - Link zum Beitrag

    Serie: Fregatte Sachsen – ein Schiff stellt sich vor

    Die Sachsen ist das Flaggschiff eines NATO-Flottenverbandes und patrouilliert in der Ägäis. In den kommenden Wochen stellen die Soldaten der Fregatte sich selber und ihre Aufgaben vor. Den Anfang machen dabei die sogenannten „Seebären“. Sie sind in der Navigation und im Decksdienst für alle nautischen und seemännischen Belange verantwortlich.


  • Soldat im Porträt

    Hubschrauber für Mali: „Wir nehmen die Bedrohung sehr ernst“

    Stimmt der Bundestag zu, werden Hubschrauber der Typen NH90 und Tiger zur UN-Mission MINUSMA nach Mali verlegt. Sie sollen eine Fähigkeitslücke schließen, die der Abzug niederländischer Kräfte sonst hinterlassen würde. Wir sprachen mit dem deutschen Staffelkapitän.


  • Soldat im Gespräch

    Interview: Als Rechtsberater auf See im Einsatz

    Zwei Mal war Regierungsdirektor Jan-Christoph Deckmann in Einsatz, zuletzt bei der Anti-Schleuser-Operation Sophia im Mittelmeer. Im Interview spricht der Rechtsberater der Bundeswehr über die damit verbundenen Herausforderungen.


  • Bedien-, Anzeige- und Fluggerät des Nano UAS

    Ein Fliegengewicht für die Bundeswehr: Die Minidrohne Nano UAS

    Nicht mal 20 Gramm wiegt es: Das Nano-Fluggerät von Black Hornet, dem unbemannten Aufklärungssystem PD-100 Personal Reconnaissance System. Das Nano UAS ist damit nicht nur das leichteste, sondern mit einem Rotordurchmesser von 120 Millimetern auch das kleinste unbemannte Luftfahrzeug der Bundeswehr. Die ersten Seriensysteme wurden Ende 2016 ausgeliefert.


  • Zwei Soldaten in ABC-Schutzkleidung stehen sich gegenüber

    ABC-Abwehrtrupp im Irak: Gegen die unsichtbare Bedrohung

    Es ist bekannt, dass der IS über chemische Kampstoffe verfügt und diese auch bereits im Nordirak eingesetzt wurden. Deswegen gehören dem deutschen Einsatzkontingent dort auch sechs Soldaten des Abwehrbataillons 750 aus dem baden-württembergischen Bruchsal an, die den Kontingentführer hinsichtlich der Abwehr biologischer und chemischer Kampfstoffe beraten.



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Stand vom: 17.10.16


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