Ein deutscher und niederländischer Soldat bei der Waffenausbildung
© Bundeswehr/Marco Dorow

Bilaterale Kooperation

Eine militärische Partnerschaft zwischen zwei Ländern bringt viele Gewinner hervor. Neben den beteiligten Staaten, die damit Kosten sparen und ihre Schlagkraft stärken, profitieren auch internationale Bündnisse wie die NATONorth Atlantic Treaty Organization oder die Europäische Union. Tragen bilaterale Kooperationen ihrer Mitgliedstaaten doch zur weiteren Integration und Handlungsfähigkeit dieser Bündnisse bei.

Beide Partner profitieren

Von einer bilateralen Militärkooperation profitieren stets beide beteiligten Länder: Erstens stärken sie die eigene militärische Schlagkraft und zweitens fördern sie damit die praktische Integration internationaler Verteidigungsbündnisse. Beispiele hierfür sind die europäische Verteidigungspolitik oder die NATONorth Atlantic Treaty Organization.

Bündnisse durch Kooperationen stärken

Deutschland nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein, indem es wichtige Kooperationsinitiativen in der Verteidigungspolitik wie zum Beispiel das Framework Nations Concept oder PESCOPermanent Structured Cooperation auf den Weg gebracht hat.

Musterbeispiel Deutschland-Niederlande

Als Musterbeispiel gilt die enge Kooperation der Bundeswehr mit dem niederländischen Militär. Mit ihrer bilateralen Kooperation leisten Deutschland und die Niederlande einen bedeutenden Beitrag zur Umsetzung der Ziele der EUEuropäische Union und der NATONorth Atlantic Treaty Organization.

Mit Frankreich zur europäischen Verteidigungsunion

Die Freundschaft zwischen Deutschland und Frankreich ist gleichzeitig Basis für die militärische Kooperation beider Länder. Die bilaterale Zusammenarbeit begreifen beide Staaten als wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer europäischen Sicherheits- und Verteidigungsunion.

Inhalte teilen via

Anfang Footer Es ist uns ein Anliegen, Ihre Daten zu schützen

Auf dieser Website nutzen wir Cookies und vergleichbare Funktionen zur Verarbeitung von Endgeräteinformationen und (anonymisierten) personenbezogenen Daten. Die Verarbeitung dient der Einbindung von Inhalten, externen Diensten und Elementen Dritter, der eigenverantwortlichen statistischen Analyse/Messung, der Einbindung sozialer Medien sowie der IT-Sicherheit. Je nach Funktion werden dabei Daten an Dritte weitergegeben und von diesen verarbeitet (Details siehe Datenschutzerklärung Punkt 4.c). Bei der Einbindung von sozialen Medien und interaktiver Elemente werden Daten auch durch die Anbieter (z.B. google) außerhalb des Rechtsraums der Europäischen Union gespeichert, dadurch kann trotz sorgfältiger Auswahl kein dem europäischen Datenschutzniveau gleichwertiges Schutzniveau sichergestellt werden. Sämtliche Einwilligungen sind freiwillig, für die Nutzung unserer Website nicht erforderlich und können jederzeit über den Link „Datenschutzeinstellungen anpassen“ in der Fußzeile unten widerrufen oder individuell eingestellt werden.

  • Logo Bundesministerium der Verteidigung

    Es ist uns ein Anliegen, Ihre Daten zu schützen

    Detaillierte Informationen zum Datenschutz finden Sie unter Datenschutzerklärung