KategorieNATO

Der Weg zum neuen strategischen Konzept 2022

  • NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg steht an einem Pult und spricht

    Auf dem Gipfeltreffen in Madrid haben die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs das strategische Konzept 2022 beschlossen. Präsentiert hat es NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

    © NATO
  • Der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh steht an einem Pult mit einem Heft der NATO in der Hand und spricht

    Das vorherige strategische Konzept wurde 2010 auf dem Lissabonner Gipfel verabschiedet. Damals war Anders Fogh Rasmussen NATO-Generalsekretär.

    © NATO
  • Zwei Soldaten patrouillieren begleitet von einheimischen Kindern durch ein afghanisches Dorf

    Der Afghanistaneinsatz band zu diesem Zeitpunkt einen Großteil der Aufmerksamkeit. Die NATO verstand sich vor allem als Krisenmanager. Zudem zeichneten Dialog und Kooperation damals die Beziehungen zu Russland aus.

    © Bundeswehr/Bienert
  • Vier Soldaten ohne Hoheitsabzeichen patrouillieren vor einem Tor

    „Grüne Männchen“: Die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland war der entscheidende Anlass für das Bündnis, die neue Sicherheitslage zu beraten. Mit großer Einigkeit wurden weitreichende Entscheidungen zum Schutz der NATO getroffen.

    © picture alliance/dpa
  • Ein Eurofighter steht vor einem Gebäude, im Hintergrund ein Plakat der NATO

    Zunächst geschah dieses beim Gipfel von Wales 2014: Die NATO beschloss mit dem Readiness Action Plan die Verstärkung ihrer Ostflanke. Teil des Aktionsplans war die Aufstellung einer schnell verlegefähigen NRF-Einheit in höchster Bereitschaft.

    © NATO
  • Auf einem Knie stehend feuert ein Soldat eine Panzerfaust ab

    Das war die Geburtsstunde der schnellen Eingreiftruppe VJTF, der sogenannten NATO-Speerspitze. Deutschland war als Rahmennation bereits an ihrer Aufstellung maßgeblich beteiligt.

    © Bundeswehr/Kazda
  • Vor den Regierungschefs und weiteren Personen laufen Soldaten aus den NATO-Staaten und präsentieren ihre Länderflaggen

    Auf dem Gipfel von Warschau wurde 2016 die Stationierung von insgesamt vier multinationalen Battlegroups in Osteuropa, in den drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen sowie in Polen, beschlossen

    © NATO
  • Ein Zug aus Schützenpanzern vom Typ Marder fahren in schwerem Gebiet auf den Betrachter zu

    Bei der NATO-Mission enhanced Forward Presence in Osteuropa hat Deutschland als Rahmennation die Führung des NATO-Verbandes in Litauen übernommen

    © Bundeswehr/Florian Sorge
  • Zwei Flugzeuge vom Typ Su-30 SM und ein deutscher Eurofighter fliegen durch das Bild

    Und regelmäßig beteiligen sich Flugzeuge der Luftwaffe am Air Policing Baltikum zum Schutz des baltischen Luftraumes

    © Bundeswehr/Pressestelle VAPB
  • Drei russische Soldaten sitzen in Kampfmontur auf einem gepanzertem Fahrzeug und halten Ausschau

    Russische Soldaten in der Ukraine: Nach dieser Invasion hat die NATO erneut reagiert und ihre Kräfte an der Ostflanke verstärkt. Die Truppenpräsenz wurde auf die an die Ukraine angrenzenden Staaten Slowakei, Rumänien, Ungarn und Bulgarien ausgedehnt.

    © picture alliance/dpa/Sputnik
  • Bei Sonnenuntergang steht das Flugabwehrraketensystem Patriot auf einer Straße

    Die Bundeswehr beteiligt sich zum Beispiel mit dem Flugabwehrraketensystem Patriot an der NATO-Mission enhanced Vigilance Activities (eVA) in der Slowakei

    © Bundeswehr/Dominik Fischer
  • Die Staatschefinnen und -chefs der Mitgliedstaaten der NATO stehen gemeinsam für ein Gruppenbild

    Gipfel 2022: Die NATO-Entwicklung der vergangenen Dekade mündet im neuen strategischen Konzept mit dem erneuten Fokus auf die Bündnisverteidigung. Das Bündnis hat seine Anpassungsfähigkeiten bewiesen und seine Geschlossenheit demonstriert.

    © NATO

Seit dem vorherigen strategischen Konzept von 2010 hat sich die NATO schrittweise wieder auf den Kernauftrag Bündnisverteidigung konzentriert und dabei enorme Anpassungsfähigkeit bewiesen.

NATO-Gipfel 2022

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