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KategoriePressemitteilung

Frankenberg in Sachsen wird Garnisonsstadt Sichtbare Verbundenheit zur Truppe

Mit einem festlichen Akt hat heute die Stadt Frankenberg in Sachsen den Beinamen „Garnisonsstadt“ angenommen. Damit setzt das Land Sachsen ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit den Frauen und Männern der Panzergrenadierbrigade 37, die sich derzeit auch in der Amtshilfe im Einsatz gegen die Hochwasserkatastrophe befindet.

In ihrer Rede betonte Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer das enge Verhältnis zwischen Stadt und Truppe:

„Durch die Annahme des Beinamens kommen Respekt und Anerkennung zum Ausdruck. Sie sind eine wichtige Grundlage der militärischen Leistungsbereitschaft, die die Frauen und Männer hier seit Jahrzehnten auszeichnet. Und sie sind ein Grund dafür, dass sich die Soldatinnen und Soldaten unserer Bundeswehr mit ihrer sächsischen Heimat und der Bundesrepublik Deutschland identifizieren.“

Seit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wird die Kaserne in Frankenberg/Sa. von der Bundeswehr genutzt – 1992 erhielt sie ihren heutigen Namen. Die Wettiner Kaserne ist die truppenstärkste Kaserne im Freistaat Sachsen.

Als einsatz- und kampferfahrener Großverband des Heeres nehmen die in Frankenberg stationierten Soldaten der Panzergrenadierbrigade 37 an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teil. Ziel dieser Einsätze– wie derzeit in Mali und Litauen – ist die Konfliktverhütung, Konfliktvermeidung und Krisenbewältigung im Rahmen der NATONorth Atlantic Treaty Organization und der Europäischen Union.

Acht Bataillone gehören zu der Brigade, der rund 5.500 Soldaten dienen. Die Soldatinnen und Soldaten der Brigade werden den Kern der deutschen Gestellung für die VJTFVery High Readiness Joint Task Force 2023 der NATONorth Atlantic Treaty Organization stellen.

Hinweis für die Medien:
Die Bundeswehr wird den Termin durch die Redaktion der Bundeswehr begleiten und zeitnah Bilder unter dem Link https://share.redaktionbw.de/public/frankenberg zur Verfügung stellen. Ferner wird über Twitter berichtet werden.

Die Rede der Ministerin wird unter folgendem Link zur Verfügung gestellt: https://share.redaktionbw.de/public/013424

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