Verteidigungsminister Boris Pistorius schreitet eine Ehrenformation ab.
© Bundeswehr/Sebastian Wilke

Boris Pistorius

Boris Pistorius ist seit dem 19. Januar 2023 Bundesminister der Verteidigung. Zuvor war er seit 2013 niedersächsischer Minister für Inneres und Sport. Von 2006 bis 2013 war er Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück. Vor seinem Jura-Studium an den Universitäten Osnabrück und Münster leistete er seinen Wehrdienst.

Vita des Verteidigungsministers

Geboren am 14. März 1960 (in Osnabrück)

Zeitraum

Ereignis/Tätigkeit

Seit Januar 2023

Bundesminister der Verteidigung

2013  bis 2023

Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport

2006 bis 2013

Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück

1996 bis 2013

Ratsmitglied der Stadt Osnabrück
Politische Schwerpunkte: Finanzen, Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung

2002 bis 2006

Leiter der Abteilung Schulen und Sport der Bezirksregierung Weser-Ems, Außenstelle Osnabrück

2002

Niederlegung des Amtes des zweiten Bürgermeisters aus beruflichen Gründen

1999 bis 2002

Zweiter Bürgermeister der Stadt Osnabrück (Vertreter des OB)

1997 bis 2002

Leiter verschiedener Dezernate bei der Bezirksregierung Weser-Ems, Außenstelle Osnabrück

1995 bis 1996

Stellvertretender Leiter des Büros des niedersächsischen Innenministers Gerhard Glogowski

1991 bis 1995

Persönlicher Referent von Innenminister Glogowski

1991

Eintritt in die niedersächsische Landesverwaltung als Regierungsassessor, Dezernent für Lehrerpersonalien im Dezernat 410 bei der Bezirksregierung Weser-Ems, Außenstelle Osnabrück

1990

Rechtsanwalt

1987 bis 1990

Referendariat und zweites Staatsexamen

1987

Erstes Staatsexamen

1981 bis 1987

Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Osnabrück und Münster

1980 bis 1981

Wehrdienst

1980

Kaufmännischer Angestellter

1978 bis 1980

Lehre zum Groß- und Außenhandelskaufmann

1978

Abitur (Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Osnabrück)

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