Von der Leyen gibt Soldaten die Hand
© Bundeswehr/Mario Bähr
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Soldaten und Bevölkerung feiern Jubiläum in Rodewald

„So wichtig wie Ausrüstung, Technik und Fahrzeuge ist für unsere Soldatinnen und Soldaten die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes“, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei ihrem Besuch in Rodewald am 15. Juni. Zur Feier der 50-jährigen Patengemeinschaft zwischen der 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 33 und der Gemeinde nahm sie an einem Festakt teil.

Das gesamte Bataillon war auf der Festwiese angetreten. Major Thorsten Nagelschmidt, Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 33, und Rodewalds Bürgermeisterin Katharina Fick begrüßten außerdem viele Gäste aus der Gemeinde sowie aus dem wirtschaftlichen und politischen Umfeld, darunter die Bundestagsmitglieder Erik Hoppenstedt und Maik Beermann. Alle waren sie der Einladung gefolgt und begleiteten den festlichen Appell. Zu Beginn schritten Kommandeur Nagelschmidt und Ministerin von der Leyen die Front der angetretenen Soldaten des Panzergrenadierbataillons ab.

Blick zurück

Bürgermeisterin Katharina Fick erläuterte die Anfänge der Patenschaft. „Auf den Tag genau sind es nun schon 50 Jahre und drei Monate her.“ Drei Bauernschaften schlossen sich damals zusammen und besiegelten am 15. März 1967 die Patenschaft mit der 3. Kompanie des (früheren) Panzerbataillons 33. „Damals wie heute war und ist für die Bevölkerung die Patenschaft eine Möglichkeit die Bundeswehr kennenzulernen“, erklärte die Bürgermeisterin. „Wir stehen keinem anonymen Apparat gegenüber sondern wir erleben Menschen – Soldaten – mit denen wir ins Gespräch kommen deren Beruf wir kennen- und verstehen lernen.“

„Ein starkes Band verbindet“

Soldat erklärt von der Leyen etwas

Hauptfeldwebel Mikko Bakszas erklärt die Ausbildung der Soldaten.

© Bundeswehr/Mario Bähr

„Dass heute so viele zu diesem Apell gekommen sind, zeigt wie lebendig und stark das Band ist, das nun schon ein halbes Jahrhundert zwischen der Gemeinde und unserer Bundeswehr hier in Rodewald besteht“, erklärt von der Leyen. Nicht zuletzt die zahlreichen öffentlichen Appelle und Gelöbnisse bezeugten die Verbundenheit zwischen Bundeswehr und Gesellschaft. „Man kennt und schätzt sich“, so die Ministerin. Bataillonskommandeur Nagelschmidt freute sich, auf eine Reihe bewährter und gewachsener Patenschaften der einzelnen Kompanien blicken zu dürfen. „Dies steht beispielgebend dafür, dass die Bundeswehr mit ihren Soldaten, Teil der Region, ja Teil des Neustädter Umfeldes sind.“ Vor der Truppenfahne und unter den Augen der vielen Gäste bekräftigten die Bürgermeisterin und Hauptmann Daniel Walter, Chef der 3. Kompanie, ihre gegenseitige Patenschaft.

Neue Ausstattung für Panzergrenadiere

Neben dem öffentlichem Zeremoniell war es Ursula von der Leyen wichtig mit den Soldaten ins Gespräch zu kommen. Sie sprach mit ihnen über ihre Ausbildung und Erfahrungen und wollte wissen, wo es laufe oder wo es nicht so gut funktioniert. Einhergehend mit der Ausstattung mit dem Schützenpanzer Puma erhalten die Panzergrenadiere das System „Infanterist der Zukunft – Erweitertes System“. Hauptfeldwebel Mikko Bakszas erklärte der Ministerin die Fortschritte bei der Ausstattung und Ausbildung der Soldaten. Mit dem Eintrag in das „Goldene Buch“ der Gemeinde, beschloss von der Leyen ihren Besuch. „Mein Dank gilt der freundschaftlichen Verbundenheit zwischen den Bürgerinnen und Bürgern mit unseren Soldaten.“ Für sie – unsere Soldaten – sei es unendlich wertvoll zu wissen dass die Gesellschaft zu ihnen stehe, erklärt die Ministerin abschließend.

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