Generalinspekteur Zorn sitzt an einem Tisch und spricht mit einer Person.
© Bundeswehr/Sebastian Wilke
KategorieNachgefragt

Generalinspekteur Zorn über den Krieg in der Ukraine

Wie sicher ist Deutschland? Was wird aus der Ukraine? Welches Ziel verfolgt Russlands Präsident Putin? Der Krieg in Europa wirft viele Fragen bei den Bürgerinnen und Bürger auf. Im neuen Videoformat „Nachgefragt“ werden sie von den Spitzen von Bundeswehr und Verteidigungsministerium beantwortet. Erster Gast: Generalinspekteur Eberhard Zorn.

Der Krieg in Europa wirft viele Fragen bei den Bürgerinnen und Bürger auf. Im neuen Videoformat „Nachgefragt“ werden sie von den Spitzen von Bundeswehr und Verteidigungsministerium beantwortet. Erster Gast: Generalinspekteur Eberhard Zorn.

Die Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland setzen die Themen, die bei „Nachgefragt“ behandelt werden. Seit Ausbruch des Kriegs in der Ukraine wenden sich zahlreiche Menschen mit der Bitte um Klärung wichtiger Fragen an die Bundeswehr: Über die sozialen Netzwerke, aber auch über den Bürgerdialog. Nun werden diese Anliegen in dem neuen Youtubeformat der Bundeswehr aufgegriffen. Die Idee: Die Leitung des Verteidigungsministeriums und die Spitzen der Bundeswehr schildern ihre – manchmal auch persönliche – Sicht der Dinge und geben der Öffentlichkeit einen Einblick in die Entscheidungsprozesse in den Streitkräften und ihre politischen Hintergründe.

In der ersten Folge von „Nachgefragt“ stellt sich Generalinspekteur Eberhard Zorn den Fragen der Moderatorin. Sie befragt den ranghöchsten Soldaten Deutschlands zu den militärischen Entwicklungen des russischen Feldzugs in der Ukraine und zu den mutmaßlichen Kriegszielen von Präsident Wladimir Putin. Außerdem sprechen sie über die Folgen eines Angriffes auf NATONorth Atlantic Treaty Organization-Territorium und den Schutz der westlichen Wertegemeinschaft durch die Truppenpräsenz an der NATONorth Atlantic Treaty Organization-Ostflanke und durch nukleare Abschreckung.

von Timo Kather

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