Soldat spricht vor Publikum
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KategorieSicherheitspolitik

„Krisenmanagement“ in Fragen und Antworten

Am 10. Juli 2017 führte das Bundesministerium der Verteidigung in Kooperation mit der Bundeakademie für Sicherheitspolitik einen Bürgerdialog zum Thema „Krisenmanagement im 21. Jahrhundert“ mit referatsübergreifender Begleitung und Unterstützung der Abteilung Politik und unter reger Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern durch.

Soldat spricht vor Publikum

Oberstleutnant i.G.im Generalstabsdienst Martin Lammert stellt sich der Frage-/Antwortrunde mit dem Auditorium.

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Die Veranstaltung mit rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen (Studenten, Wissenschaftler, Verbandsvertreter, Mediziner, Senioren) fand im „Schönhausen Saal“ der BAKSBundesakademie für Sicherheitspolitik in Pankow statt.

Das hinter der Veranstaltung stehende Narrativ geht auf die Forderung aus dem Weißbuch 2016 zurück, den Prozess der Verankerung der Bundeswehr in der Gesellschaft weiter voranzutreiben und den sicherheitspolitischen Dialog zu verstetigen.

Die eintägige Veranstaltung gliederte sich in kurze, ressortübergreifende  Einführungsvorträge, zwei Arbeitsgruppen unter fachkundiger Moderation zu den Themenblöcken „Deutschlands Rolle in der Welt“ und „hybride Konflikte“ sowie in eine anschließende Ergebnis-Präsentation im Plenum. Dabei kam auch der methodisch-didaktischen Vorbereitung der beiden Workshops durch die Bundeswehr-eigene Beratungsfirma „Bw Consulting“ eine Rolle zu.

Diskussionsrunde

Der Referatsleiter Pol II 1 im BMVgBundesministerium der Verteidigung Bundesministerium der Verteidigung, Oberst i.G.im Generalstabsdienst Dr. Frank Richter (links im Bild), erläutert dem Auditorium die Rolle Deutschlands in der Welt.

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Mit Blick auf die engagierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die zahlreichen Fragen an die Referenten und Moderatoren sowie einer lebhaften Diskussion zu sicherheitspolitischen Themen (Weißbuch, Vernetzter Ansatz, Ertüchtigung, Russland etc.) stieß dieses Format bei allen Beteiligten auf eine sehr gute Resonanz und wird als eine weitere, partizipative Möglichkeit des Austausches zwischen Bundesregierung und Gesellschaft über sicherheitspolitische Fragen gesehen, die es fortzuführen gilt.

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