Eine Sanitätssoldatin in medizinischer Schutzkleidung mit Mundschutz nimmt Gummihandschuhe aus einem Wandspender
© Bundeswehr/Thilo Pulpanek
KategorieSicherheitspolitik

Medizinisches Material im Wert von 344 Millionen Euro beschafft

Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) leistet bei der Bekämpfung der Corona-Krise Amtshilfe für das Bundesgesundheitsministerium (BMGBundesministerium für Gesundheit). Gemeinsam mit der Generalzolldirektion und dem Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat (BMIBundesministerium des Innern) wurde binnen drei Wochen medizinisches Material im Wert von rund 344 Millionen Euro unter Vertrag genommen. (Stand 26.03.)

In der Kürze der Zeit konnten bereits 67 Verträge mit einem Volumen von etwa 344 Millionen Euro abgeschlossen werden. Das Material wird umgehend geliefert. Wie bereits hier berichtet,  zeigen sich in der Corona-Krise nicht nur Bürgerinnen und Bürger solidarisch – auch die Bundesministerien unterstützen einander, wo es nur geht. Das Bundesgesundheitsministerium hatte das Bundesverteidigungsministerium (BMVgBundesministerium der Verteidigung) Anfang März um Amtshilfe bei der Bewältigung der Corona-Pandemie gebeten.

Material ist Ende des Monats da

Allein wegen der schieren Menge, die in kürzester Zeit zu beschaffen ist, arbeitet das BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr mit den Beschaffungsämtern des Finanz- und des Innenministeriums, der Generalzolldirektion und dem Beschaffungsamt des BMIBundesministerium des Innern, zusammen.

In den Krankenhäusern und Arztpraxen schrumpften die Vorräte an Schutzmasken und Schutzbrillen, Desinfektionsmitteln und Einmalhandschuhen. Die Experten des größten Beschaffungsamtes auf Bundesebene, dem BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, machten sich unverzüglich an die Arbeit. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen der anderen Beschaffungsämter arbeiten sie weiterhin mit Hochdruck an der Beschaffung des dringend benötigten medizinischen Materials.

von Jörg Fleischer

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