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Langstreckenflugzeuge der Flugbereitschaft BMVgBundesministerium der Verteidigung erhalten Selbstschutzsysteme

Auf Empfehlung des Inspekteurs der Luftwaffe werden die drei Airbus A350-Luftfahrzeuge der Flugbereitschaft BMVgBundesministerium der Verteidigung ab dem Jahr 2026 schrittweise mit einem Directed Infrared Counter Measures (DIRCM) Selbstschutzsystem ausgestattet.

Dafür werden die Luftfahrzeuge nacheinander im Rahmen ihrer ohnehin anfallenden Industrieinstandhaltungen umgerüstet, um die Verfügbarkeit für den Flugbetrieb so hoch wie möglich zu halten. Die benötigten Haushaltsmittel wurden gemäß Maßgabebeschluss des Haushaltsausschusses des Bundestages bereits am 10. April 2019 bewilligt.

Mit dieser Entscheidung stehen zukünftig auch für große Delegationen bei Flügen der Staatsführung, der Bundesregierung sowie für Personen aus dem politisch-parlamentarischen Bereich geschützte Luftfahrzeuge zur Verfügung.

Die Umrüstung komplettiert den geschützten Flottenmix der Luftwaffe. Zusammen mit den Airbus A400M und Hercules C130J stehen dann für Flüge in Einsatz- und Bedrohungsgebiete bedarfsgerechte Transportlösungen für jeden Einsatzzweck zur Verfügung.

Bundesminister Pistorius betont:

„Die Sicherheit unserer Passagiere und Besatzungen steht für mich an vorderster Stelle. Daher freue ich mich, dass unsere Langstreckenflotte den wichtigen Selbstschutz erhält. Eng abgestimmt mit der Luftwaffe werden unsere modernen Airbus A350 so ausgerüstet, dass sie auch im Bereich Sicherheit den modernsten Stand haben werden. Für Flüge des Bundespräsidenten, der Regierung und des politisch-parlamentarischen Raums bedeutet das neben hoher Verlässlichkeit auch sehr hohen Schutz, verbesserte Flexibilität und ein breiteres Einsatzspektrum. Damit sind wir auch im internationalen Vergleich auf Top-Niveau.“

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