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Girls’Day 2024 – Frauen können das!

Zum Girls’Day 2024 hat das Bundesministerium der Verteidigung (BMVgBundesministerium der Verteidigung) in Berlin 36 junge Frauen begrüßt. Sie nutzten den Besuch, um mit Soldatinnen und zivilen Mitarbeiterinnen aus den unterschiedlichen Bereichen des BMVgBundesministerium der Verteidigung und der Streitkräfte ins Gespräch zu kommen und sich ein Bild von der Arbeitgeberin Bundeswehr zu machen.

Diese Pressemitteilung setzt sich im Kern aus Statements unserer Teilnehmerinnen zusammen, die sich in fünf Gruppen mit unterschiedlichen Fragestellungen beschäftigt haben. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für den Besuch, das große Interesse an der Arbeitgeberin Bundeswehr und für den tollen Austausch mit den Teilnehmerinnen.

Gruppe 1 – Was war Eure Motivation, den diesjährigen Girls’ Day bei der Bundeswehr zu verbringen?

„Die Bundeswehr bietet viele verschiedene und spannende Berufe. Neben Erfahrungen aus dem eigenen Umfeld wollten wir die Möglichkeit nutzen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Da aktuell auch viel im Fernsehen über die Bundeswehr berichtet wird, wollten wir mal gucken, ob das in der Realität auch so ist.“  
(Luise S., Finja H., Mira S., Dana B., Letizia L., Klara D.G., Annea K., Flora A.)

Gruppe 2 – Warum ist es so wichtig, dass sich auch junge Menschen in den Streitkräften engagieren?

„Die Bundeswehr ist wichtig, um uns, aber auch unsere Partnerländer zu schützen. Wir, die Jugend, sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Und zum Erwachsenwerden gehört auch dazu, dass man sich die Frage stellt, was wir zur Sicherheit unseres Landes beitragen können. Besonders spannend ist, welche Möglichkeiten die Bundeswehr auch neben dem klassischen Soldatinnenberuf bietet, denn die aktuelle Situation unterstreicht die Notwendigkeit, für die Sicherung des Friedens und unserer Werte einzustehen.“
(Paula R., Leni-Marie G., Valeria Victoria L., Daria P., Naemi Shae S., Friederike L., Undine G., Solveig W.)

Gruppe 3 – Warum sind Frauen in der Bundeswehr aus Eurer Sicht nicht mehr wegzudenken?

„Zu starken Streitkräften gehören heutzutage einfach auch Frauen. Das sollte nicht nur selbstverständlich sein, sondern bietet auch Chancen: Männer und Frauen haben unterschiedliche Denkmuster und Charaktereigenschaften, die sich ergänzen können und die Vielfalt fördern. Durch die weibliche Perspektive und Herangehensweise können außerdem weitere Gesichtspunkte eingebracht und genutzt werden.“
(Carlotta J., Isabelle D., Charlotte L., Anna S., Leonie-Josephine S.)

Gruppe 4 – Das BMVgBundesministerium der Verteidigung bzw. die Bundeswehr ist eine spannende Arbeitgeberin, weil…

„…sie unglaublich viele verschiedene Arbeitsbereiche zu bieten hat. Was auch toll ist, dass man sich immer weiterentwickeln und ebenso beruflich verändern kann. Wo sonst bekommen junge Leute die Möglichkeit, sich so gut selbst verwirklichen zu können? Außerdem kann man viel von der Welt sehen, da man ja national und international eingesetzt werden kann.“
(Elisabeth P., Cressida D., Sophie P., Amelie H., Lana June D., Johanna O., Lana E.)

Gruppe 5 – Was nehmt Ihr vom heutigen Tag mit?

„Eines wurde uns allen heute klar: Das BMVgBundesministerium der Verteidigung und die Bundeswehr bieten nicht nur tolle Jobs für Männer. Frauen können das auch! Ob Beamtin, Hubschrauberpilotin oder U-Boot Fahrerin: Das sind spannende Berufe, ganz egal für welches Geschlecht. Der Tag hat Spaß gemacht und wir haben ganz neue Dinge kennengelernt: Mal einen Helm und eine Schutzweste tragen, Militärfahrzeuge betreten; offene Gespräche mit Soldatinnen führen – all das waren super Erfahrungen!“ 
(Uliana M., Emilia S., Klara R., Natalia K., Georgina G., Anna Mia R., Klara Marike D., Charlotte K.)

Frauen haben einen festen Platz in Sicherheitspolitik und Streitkräften. Um das zu bekräftigen, beteiligt sich das Bundesministerium der Verteidigung seit 2015 am alljährlichen Aktionstag, der Schülerinnen für Berufsbilder begeistern soll, die junge Frauen eher selten in Betracht ziehen. In diesem Jahr hatten die jungen Frauen die Gelegenheit, beispielsweise mit einer Notfallsanitäterin, einer Protokollsoldatin oder auch einer Ausbilderin für Elektronik ins Gespräch zu kommen. 

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