Logo des 48. jährlichen stattfindenden Wirtschaftsforums
© dpa/Gian Ehrenzeller
KategorieMinisterin

Ursula von der Leyen in Davos

Tief verschneit zeigt sich der bekannte Wintersportort Davos, wo in diesen Tagen das 48. Weltwirtschaftsforum stattgefunden hat. Rund 70 Staats- und Regierungschefs waren unter den insgesamt 3000 Entscheidern aus aller Welt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nahm auch in diesem Jahr an dem hochkarätigen Treffen in der Schweiz teil.

Eine Reihe prominenter Gäste

Den Weg in das winterliche Davos fanden in diesem Jahr unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel, US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron sowie Brasiliens Staatschef Michel Temer und Bill Gates.

Von der Leyen beim Wirtschaftsforum

Auch Ursula von der Leyen nahm am 48. Weltwirtschaftsforum teil.

© World Economic Forum / Sikarin Thanachaiary

Appell zur Einheit

Davos rief die Staatengemeinschaft angesichts globaler Herausforderungen und aufkommender Konfrontationen zur Einheit auf. Damit widmete sich das Weltwirtschaftsforum einem bestimmenden Thema der kommenden Jahre. Phänomene wie Klimawandel, Migration, Terror kann kein einzelnes Land auf dieser Welt allein schultern.

Ein starkes Europa

Die wachsende Bedeutung und besondere Rolle Europas wird auch durch die richtungsweisende Innovation auf dem Feld der europäischen Verteidigungskooperation sichtbar: Die Ständige Strukturierte Zusammenarbeit im Bereich Sicherheit und Verteidigung. Auf Initiative Deutschlands und Frankreichs hatten die EUEuropäische Union-Partner einen neuen Anlauf zur Vertiefung ihrer Verteidigungskooperation genommen. Im Dezember 2017 gaben 25 EUEuropäische Union-Mitgliedstaaten den Startschuss für die sogenannte Permanent Structured Cooperation, kurz PESCOPermanent Structured Cooperation. Diese Initiative steht hierbei nicht in Konkurrenz, sondern komplementär zur NATONorth Atlantic Treaty Organization.

von Jörg Fleischer

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