Ein Soldat spricht in ein Handset eines Funkgerätes im Gelände.
© Bundeswehr/Jana Neumann
Kategorie25-Millionen-Euro-Vorlagen

Künftiger Truppenfunk – resilienter gegen Störungen und interoperabel

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags genehmigte am 22. April 2026 ein weiteres Rüstungsvorhaben. Es geht dabei um die Entwicklung von weniger störanfälligem Truppenfunk. Vorgesehen ist die zukünftige Technik für den taktischen Einsatz.

Truppenfunk wird multinational

Gemeinsam mit ausländischen Partnern arbeitet Deutschland daran, eine multinationale interoperable Wellenform für den Truppenfunk zu entwickeln. Ein Schwerpunkt des Programms European Secure Software Defined Radio (ESSOR/europäischer sicherer Software-definierter Funk) sind schmalbandige Verbindungen. Denn diese sind weniger störanfällig als herkömmliche Lösungen. Interoperabel bedeutet dabei, dass die Wellenform von Funkgeräten der Bündnispartner gesendet und empfangen werden kann, während das Mithören für Unbefugte nicht möglich ist. Der Haushaltsausschuss genehmigte einen Vertrag über die Entwicklung und Weiterführung des Projekts bis zur Serienreife dieser Technologie für den Truppenfunk.

von Egbert Sass

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