Ein Soldat arbeitet an einem Tablet
© Bundeswehr/Markus Dittrich
KategorieRüstung

Moderne Technik für moderne Streitkräfte

Wer digital arbeiten möchte, ist auf sogenannte digitale Endgeräte angewiesen: Smartphones, Laptops oder Tablets. Die Bundeswehr schafft die technischen Hilfsmittel im Rahmen der Digitalisierung der Streitkräfte im großen Stil an. Bis Ende Juli kamen 10.800 Geräte neu dazu; die Soldaten und Zivilbeschäftigten können nun auf insgesamt 75.000 mobile Endgeräte zurückgreifen. „Das ist ein wesentlicher Fortschritt in Bezug auf die Kommunikationsmöglichkeiten der Bundeswehr, aber auch ein Pluspunkt für die Attraktivität als moderner Arbeitgeber“, kommentierte das Verteidigungsministerium.

An Smartphones und Tablets kamen 6.000 Geräte neu dazu, 700 davon mit einer Zulassung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSIBundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik). Diese können auch für dienstliche Belange genutzt werden, die der Geheimhaltungsstufe „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ (VSVerschlusssache-NfD) unterliegen. Die restlichen 5.300 neuen Geräte sind Smartphones, die zunächst nur als Ersatz für im Einsatz befindliche Tastentelefone gedacht waren. Sie können aber inzwischen mit BSIBundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik-geprüften Applikationen (Apps) und auch im Internet genutzt werden (mit der Möglichkeit u.a. auch auf twitter oder YouTube zugreifen zu können). Derzeit sind 31 Apps zugelassen, zum Beispiel der DB-Navigator oder BILD. Die Bundeswehr verfügt nach den letzten Zukäufen über derzeit 26.500 Smartphones, von denen 8.000 eine BSIBundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik-Zulassung VSVerschlusssache-NfD haben.

Zudem wurden bis Ende Juli insgesamt 4.800 Laptops neu angeschafft. Davon verfügen 1.300 über einen sogenannten Remote Access Service (RASRemote Access Service), sind also für die Arbeit von unterwegs oder von Zuhause geeignet. Mit dem RASRemote Access Service-Service wird eine gesicherte Verbindung über das Internet auf das dienstliche Netzwerk hergestellt. Die restlichen 3.500 Laptops dienen als Ersatz für herkömmliche Schreibtischcomputer und besitzen keine RASRemote Access Service-Komponente. Diese Laptops sind aber RASRemote Access Service fähig und können unter Hinzunahme einer RASRemote Access Service-Komponente bei Bedarf mobil genutzt werden. Insgesamt kann die Truppe nun insgesamt 49.000 Laptops einsetzen, von denen 22.000 direkt für Dienstreisen oder das Homeoffice geeignet sind.

von  Redaktion der Bundeswehr

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