Ministerin Lambrecht sitzt einem Soldaten gegenüber und spricht mit ihm.
© Bundeswehr/Tom Twardy
KategorieNachgefragt

Ministerin Lambrecht beantwortet Fragen zum Krieg in der Ukraine

In Folge eins von „Nachgefragt“ stand Generalinspekteur Eberhard Zorn Rede und Antwort, in Folge zwei bezieht Verteidigungsministerin Christine Lambrecht Stellung: zum Krieg in der Ukraine, zum NATONorth Atlantic Treaty Organization-Engagement in Osteuropa und zur Verwendung des Sondervermögens der Bundeswehr. Offen beantwortet Lambrecht die Fragen der Bürgerinnen und Bürger.

Wie ist die Lage in der Ukraine? Wie steht es um den Schutz der NATONorth Atlantic Treaty Organization-Flanke in Osteuropa? Verteidigungsministerin Christine Lambrecht äußert sich zu Fragen, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger an die Bundeswehr gewandt haben.

Mit dem Angriff Russlands auf die Ukraine erlebt Deutschland die schwerste sicherheitspolitische Krise in Europa seit dem Ende des Kalten Krieges. In Folge zwei von „Nachgefragt“ schildert Verteidigungsministerin Lambrecht, wie sie mit der wohl größten Herausforderung ihrer politischen Karriere umgeht und welche Maßnahmen Bundeswehr und NATONorth Atlantic Treaty Organization eingeleitet haben, um Land und Bündnis zu schützen. 

In dem neuen Format der Redaktion der Bundeswehr beantworten führende Köpfe aus Verteidigungsministerium und Bundeswehr die Fragen, die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland bewegen. Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine ist das Nachfrageaufkommen auf den Seiten der Bundeswehr in den sozialen Medien deutlich gestiegen, auch wandten sich viel mehr Menschen als gewöhnlich an den Bürgerdialog der Bundeswehr: Manche wollten Hilfe, manche suchten Rat, viele wollten auch einfach nur ihren Befürchtungen über den Krieg in der europäischen Nachbarschaft Ausdruck verleihen. In „Nachfragt“ werden die Fragen beantwortet, die sich den Menschen in Deutschland in diesen schwierigen Zeiten stellen.

von Timo Kather

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