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Bundeswehr/ScheiblichKooperation: „Interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt Maritime Sicherheit“
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Der Politische Direktor im Bundesministerium der Verteidigung, Dr. Géza Andreas von Geyr, und der Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Dr. Wilfried Seidel, unterzeichneten am 12. Juni feierlich eine Kooperationsvereinbarung zum „Interdisziplinären Forschungsschwerpunkt Maritime Sicherheit“.
Zur Ausgestaltung des iFMS wird an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg eine Projektgruppe eingerichtet. Im Rahmen der Kooperation sollen der Abteilung Politik des Bundesministeriums der Verteidigung aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Themenfeld „Maritime Sicherheit“ zur Verfügung gestellt werden, um die dortige analytische Basis zur Bearbeitung entsprechender Fragestellungen zu verbreitern.
Hierfür stützt sich der iFMS auf die an der Helmut-Schmidt-Universität vorhandene wissenschaftliche Expertise und bündelt zudem Erkenntnisse externer Forschungseinrichtungen und Expertennetzwerke mit Kompetenzen im Bereich „Maritime Sicherheit“.
Die Kooperation mit dem iFMS ist ein Baustein des Netzwerks „Strategie und Vorausschau“, mit dem die Abteilung Politik im Bundesministerium der Verteidigung ein Maximum an Expertise in ihre Analysen einbeziehen möchte. Dies ist auch ein Beitrag zu der im Weißbuch 2016 geforderten Erhöhung der Strategiefähigkeit der Bundesregierung in der Sicherheitspolitik.