Zorn im Porträt, im Hintergrund Fallschirmspringer
© Bundeswehr/Carl Schulze
KategorieVerteidigung

Generalinspekteur besucht Fallschirmjäger beim Schnellen Adler

Zorn im Gespräch mit einem niederländischen Soldaten

General Eberhard Zorn (l.) tauscht sich während der Absprungpausen mit dem niederländischen Stellvertreter des Kommandeurs der Division Schnelle Kräfte, Brigadegeneral Hans Hoogstraten (r.) aus.

© Bundeswehr/Carl Schulze

Am 10. September besuchte der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, die Evakuierungsoperation Schneller Adler und die dortige übende Truppe auf dem Flugplatz in Stendal.

Generalmajor Andreas Marlow, Kommandeur der Division Schnelle Kräfte (DSKDivision Schnelle Kräfte), begrüßte General Zorn und wies ihn in die Befehlslage und in die Übungsabläufe ein. Zudem ermöglichte der Medientag, an dem General Zorn teilnahm, die Soldaten des Fallschirmjägerregimentes 31 aus Seedorf unter anderem beim Fallschirmsprung zu beobachten.

120 Fallschirmjäger in der Luft

In drei Wellen flogen je zwei Transall C-160 Transportflugzeuge über die Landezone und die Köpfe der Medienvertreter sowie Militärdelegationen. Insgesamt 120 Soldaten sprangen aus den Flugzeugen und landeten unweit des Flugplatzes. „Die Phase des Anlandens mit dem Fallschirm ist für die Fallschirmjäger sehr gefährlich“, erklärte Oberstleutnant André Forkert, Pressestabsoffizier der DSKDivision Schnelle Kräfte. „In der Zeit, in der sich die Soldaten in der Luft befinden, können sie sich kaum verteidigen, sollte es zu feindlichem Beschuss kommen“, ergänzte er.

Schnelle Luftevakuierung – Kernbestandteil der Übung

Journalisten interviewen Zorn

Für die Fragen der zahlreichen Medienvertreter steht der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn (M.), auf dem Flugplatz zur Verfügung.

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Nachdem die Seedorfer Fallschirmjäger gelandet waren, sicherten sie unter den Augen der Gäste den ersten Abschnitt des Flugplatzes. Nach und nach kämpften sie sich vor und gewannen den Landeplatz.

Zum Szenario gehörte auch die schnelle Luftevakuierung, auf welche sich die Kräfte aus Seedorf weiter vorbereiteten. Im Laufe des Tages erwarteten die Fallschirmjäger weitere Anlandungen von Verstärkungskräften und Material.

Vom Kommandeur zum Generalinspekteur

Neben dem Austausch mit den Soldatinnen und Soldaten beantwortete der Generalinspekteur auch Fragen den anwesenden Medienvertreter. „Ich war vor einigen Jahren selbst Kommandeur der Division Schnelle Kräfte. Es freut mich immer, dieses Bild – Fallschirmjäger am Himmel – zu sehen“, sagte General Zorn stolz.

„Gut, dass er starke Präsenz bei der Truppe zeigt“

Marlow und Zorn halten das Wappen des Generalinspekteurs der Bundeswehr in den Händen

Als Andenken an die Übung Schneller Adler überreicht General Eberhard Zorn (r.), dem Kommandeur der Division Schneller Kräfte, Generalmajor Andreas Marlow (l.) das Wappen des Generalinspekteurs der Bundeswehr

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Abschließend überreichte General Zorn einen Coin und das Wappens des Generalinspekteurs der Bundeswehr an den Divisionskommandeur Marlow. „Der Besuch des Generalinspekteurs war sehr wichtig für die Soldatinnen und Soldaten hier“, sagte Marlow. „Es ist gut, dass er starke Präsenz bei der Truppe zeigt“, ergänzte er abschließend.

Die robuste Luftevakuierung der Fallschirmjäger mit den Unterstützungskräften schließt die mehrwöchige Großübung Schneller Adler ab.

von Elisabeth Rabe

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