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KategoriePressemitteilung

Positive Rückmeldungen beim NATONorth Atlantic Treaty Organization-Ukraine Rat zur IAADImmediate Action on Air Defense – Initiative

Viele NATONorth Atlantic Treaty Organization-Mitgliedsländer unterstützen die Immediate Action on Air Defense (IAADImmediate Action on Air Defense) - Initiative des Verteidigungsministeriums und des Auswärtigen Amts zur Stärkung der Luftverteidigung der Ukraine. Das wurde beim heutigen NATONorth Atlantic Treaty Organization-Ukraine-Rat deutlich.

Das Verteidigungsministerium ist mit Dänemark und Niederlande bereits in Gesprächen, wie sie die Initiative finanziell unterstützten können. Mehrere weitere Partner haben darüber hinaus zugesagt, intensiv zu prüfen, ob auch sie Systeme liefern oder Mittel zur Verfügung stellen können. Generalsekretär Stoltenberg lobte die deutsche Initiative ausdrücklich.

Russland greift die Ukraine verstärkt aus der Luft an. Die Auswirkungen sind verheerend – in erster Linie für die Zivilbevölkerung, aber auch für die ukrainischen Streitkräfte und die Wirtschaft. Außenministerin Baerbock und Verteidigungsminister Pistorius haben am vergangenen Wochenende eine Initiative gestartet, mit der sie andere Länder auffordern, Luftabwehr- und Luftverteidigungssysteme an die Ukraine abzugeben. Darunter EUEuropäische Union- und NATONorth Atlantic Treaty Organization-Länder, aber auch weitere Länder im Nahen und Mittleren Osten und in Asien.  

Die Bundesregierung hatte entschieden, eine weitere Feuereinheit PatriotPhased Array Tracking Radar to Intercept on Target an die Ukraine zu liefern. Damit hat die Bundeswehr insgesamt drei Feuereinheiten PatriotPhased Array Tracking Radar to Intercept on Target an die Ukraine abgegeben.  Die ukrainischen Streitkräfte haben damit die Möglichkeit, russische Angriffe auch in großer Distanz abzuwehren, noch bevor russische Flugzeuge ihre Waffen zum Einsatz bringen können.

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