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Bundeswehr beendet Amtshilfeeinsatz zur Bewältigung der Flutkatastrophe

In dieser Woche endet der Amtshilfeeinsatz der Bundeswehr zur Bewältigung der Folgen der Flutkatstrophe in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Bayern.

Darüber hat die Bundesministerin der Verteidigung gemeinsam mit dem Generalinspekteur der Bundeswehr die Angehörigen der Bundeswehr mit einem Tagesbefehl informiert.

In den Fluten der Nacht vom 14. auf den 15. Juli haben mehr als 180 Menschen ihr Leben verloren, unter ihnen auch ein Angehöriger der Bundeswehr.

Die Bundeswehr stand in dieser Nacht innerhalb kürzester Zeit im Einsatz, um Menschen aus akuter Lebensgefahr zu retten. Bis heute hat die Bundeswehr mit über 2.300 Soldatinnen und Soldaten helfend zur Verfügung gestanden.

Derzeit befinden sich noch 86 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz in den Hochwassergebieten. Im Laufe der Woche werden die Amtshilfeanträge auslaufen, Folgeanträge liegen nicht vor.

Die Bundesministerin der Verteidigung bedankte sich in dem Tagesbefehl bei allen an der Amtshilfe Beteiligten:
„Sie haben vom ersten Moment mit „helfenden Händen“ und schwerem Gerät in den betroffenen Regionen die Flutopfer bei Aufräumarbeiten unterstützt.“

Sie betonte, dass die Bundeswehr diese Aufgabe zusätzlich zu laufenden Auslandseinsätzen und Bündnisverpflichtungen erfüllt habe.

„Dass die Soldatinnen und Soldaten diese Mehrfachbelastung gemeistert haben, ist ein Zeichen für die Verlässlichkeit und Professionalität unserer Streitkräfte. Unser Dank und unsere Anerkennung gilt allen Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in dieser extrem fordernden Zeit mit ihrem Einsatz zur erfolgreichen Auftragserfüllung beigetragen haben. Wir sind stolz auf sie.“

Weitere Informationen über die Amtshilfe zur Bewältigung der Flutkatastrophe finden Sie hier.

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