Generalinspekteur Zorn im Gespräch mit einem Soldaten
© Bundeswehr/Jens Schuffenhauer
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Generalinspekteur: Hier entsteht Output und Einsatzbereitschaft wird gelebt

Bei niedrigen Temperaturen, Wind und Schneeregen ließ sich der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, die Leistungsfähigkeit des Spezialpionierregiments 164 in Husum zeigen.

Regimentskommandeur Oberst i.G.im Generalstabsdienst Thomas Groeters hatte, nach kurzer theoretischer Unterrichtung durch seinen Stab, die Praxis sprechen lassen und am Beispiel der laufenden VJTFVery High Readiness Joint Task Force -Ausbildung das querschnittliche Fähigkeitsprofil seiner Truppe gezeigt. Im Fokus standen das luftverladbare Feldlager mit den dazugehörigen Fahrzeugen, Teile einer Werkstatteinrichtung, Module einer Unterkunft sowie eine Wasseraufbereitungsanlage. Innerhalb der Bundeswehr haben die Spezialpioniere eine einzigartige Leistungsfähigkeit, die in jedem Einsatz benötigt wird, um beispielsweise Feldlager aufzustellen. In 2019 müssen die Spezialpioniere innerhalb von wenigen Tagen für die VJTFVery High Readiness Joint Task Force in den Einsatz verlegen können, auch das wird in Husum ausgebildet. „Die Soldaten verdeutlichen mir, wie die einzelnen Teileinheiten in einem funktionierenden Zusammenspiel agieren – das gefällt mir,“ so General Zorn während des Rundgangs auf dem Ausbildungsplatz gegenüber Oberst i.G.im Generalstabsdienst Groeters.

Vertrauen in die Truppe

Generalinspekteur Zorn im Gespräch mit Soldaten

General Zorn sucht den Kontakt zur Truppe.

© Bundeswehr/Jens Schuffenhauer

Anschließend ließ sich General Zorn bei der 8. Kompanie des Spezialpionierregiments 164 über die Arbeit der Pipelinepioniere informieren. Die Pipelinepioniere planen Rohrsysteme, installieren sie und transportieren mittels leistungsstarker Pumpen Betriebsstoffe, aber bei Bedarf auch Wasser über weite Strecken. Während des Einsatzes zur Brandbekämpfung auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle 91 in Meppen standen die Husumer Soldaten rund um die Uhr im wahrsten Sinne des Wortes unter Feuer. In persönlichen Gesprächen ließ sich der Generalinspekteur durch die Soldaten selbst über den fordernden Einsatz berichten. „Hier, bei den Spezial- und Pipelinepionieren entsteht Output und wird Einsatzbereitschaft gelebt, mein Vertrauen haben Sie“, teilte General Zorn den Soldaten mit.

Die praktische Waffenausbildung in der Grundausbildung sowie die Übungen im Schießsimulator nutzte der Generalinspekteur für weitere Gespräche mit Ausbildern und Rekruten, um sich einen Eindruck von den hoch motivierten und leistungsbereiten jungen Rekruten zu verschaffen.

Generalinspekteur Zorn steht mit Soldaten vor einer Anlage

Der Generalinspekteur: Im Frühjahr auf dem YouTube-Kanal der Bundeswehr.

© Bundeswehr/Jens Schuffenhauer

Am Abend schloss sich die jährliche Spezialpionier-Tagung an, auf der General Zorn sich bei der Truppe bedankte: „Für die geleistete Arbeit in den Einsatzgebieten und beim Löschen des Moorbrandes in Meppen danke ich Ihnen!“

Begleitet wurde der Generalinspekteur von einem Filmteam der Bundeswehr.

von Jens  Schuffenhauer

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