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Übersicht aller Beiträge 2016

Schützenpanzer Puma bei Übung

Unter „Übersicht aller Beiträge 2016“ sind Artikel, Berichte, Hintergründe und Multimedia-Beiträge aus dem Jahr 2016 rund um das Weißbuch zusammengefasst.


  • Leereintrag

November 2016

  • Leereintrag
  • Thimm Johannes im Porträt – Link zum Interview

    Mehr europäisches Engagement in der Sicherheitspolitik

    In den USA wird erwartet, dass Europa mehr Lasten im gemeinsamen Bündnis trägt, sagt Dr. Johannes Thimm von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr erklärt er, der zukünftige Präsident Donald Trump habe mit seinen Forderungen im Wahlkampf eine seit längerem vorhandene und parteiübergreifende Stimmung in den USA aufgegriffen.


  • Von Geyr am Rednerpult – Link zum Beitrag mit Audio

    Deutsche Sicherheitspolitik ist global

    Deutschland muss sich stärker sicherheitspolitisch engagieren und bereit sein, Führung zu übernehmen“, sagte Géza Andreas von Geyr, Politischer Direktor im Bundesministerium der Verteidigung, bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung.


  • Menschen am Podium

    Die NATO ist eine transatlantische Wertegemeinschaft

    Der Beigeordnete Generalsekretär der NATO für Verteidigungspolitik und Streitkräfteplanung, Horst-Heinrich Brauß, hat die Bedeutung der Allianz als Wertegemeinschaft betont. Beim „NATO Talk“ der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Bundesakademie für Sicherheitspolitik am 14. November sagte er, das Bündnis bleibe ein Grundpfeiler transatlantischer Partnerschaft. Daran gebe es auch nach den US-Präsidentschaftswahlen keinen Zweifel.


  • Mann im Porträt – Link zu den Videos

    Experten diskutieren zivil-militärische Zusammenarbeit

    Ein Ziel des neuen Weißbuchs ist es, die Debatte über die deutsche Sicherheitspolitik auch nach dessen Erscheinen fortzusetzen. Am 18. Oktober diskutierten Experten aus Politik, Diplomatie, Militär und Entwicklungszusammenarbeit in Berlin über das zivil-militärische Krisenmanagement der Bundesrepublik.


Oktober 2016

  • Leereintrag
  • Soldat beobachtet aus dem Heck des CH-53 das Gelände

    Das neue Weißbuch – Impulsgeber sicherheitspolitischer Verständigung?

    Markus Kaim und Hilmar Linnenkamp von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) setzen sich mit dem neuen „Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Rolle der Bundeswehr“ auseinander. Sie sprechen sich dafür aus, die angestoßene Debatte fortzuführen, Vorschläge zu konkretisieren und notwendige Folgearbeiten in den Blick zu nehmen.


  • Medienvertreter mit Kameras

    Hybride Kriegführung: Frontlinie Facebook

    Das Weißbuch 2016 befasst sich mit der Bedrohung durch „hybride Kriegführung“. Bei dieser diffusen Mischung aus militärischen und zivilen Mitteln spielt die Beeinflussung der öffentlichen Meinung eine wichtige Rolle. Eine Möglichkeit ist die Einflussnahme über soziale Netzwerke.


  • Von Geyr am Rednerpult – Link zum Artikel

    Krisenengagement: Zivile und militärische Akteure Seite an Seite

    Die Bundesregierung erarbeitet derzeit unter der Federführung des Auswärtigen Amtes die neuen „Leitlinien Krisenengagement und Friedensförderung“. Sie sollen im Frühjahr 2017 erscheinen. Dies geschieht – genau wie die Erstellung des Weißbuches – nicht hinter verschlossenen Türen. Unter der Überschrift "PeaceLab2016 – Krisenprävention weiter denken" ist die Öffentlichkeit aufgefordert mitzudiskutieren. Bis Anfang November finden darüber hinaus Veranstaltungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten statt - eine kürzlich im Verteidigungsministerium zum Thema „Perspektiven zivil-militärischen Krisenengagements“.


  • Kameraleute in einer Reihe

    Hybride Kriegführung: Das Vertrauen in unsere Medien ist von strategischer Bedeutung

    Das Weißbuch 2016 befasst sich mit der Bedrohung durch „hybride Kriegführung“. Bei dieser Mischform aus militärischen und zivilen Mitteln spielt die Beeinflussung der Öffentlichkeit eine wichtige Rolle. Warum diese Form der Konfliktaustragung eine Renaissance erlebt und welche Gegenstrategien angemessen wären, erklärt Jan Asmussen im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr.


September 2016

  • Leereintrag
  • Masala im Porträt – Link zum Artikel

    Interview mit Carlo Masala: Stabilisierung realistischer als Demokratisierung

    Carlo Masala, Professor für Politikwissenschaft an der Bundeswehr-Uni München, erklärt im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr, welchen Einfluss Kultur auf Konfliktlösungen haben kann. Am Beispiel des „Kampfes der Kulturen“ unterstreicht er die Bedeutung der Rhetorik dabei.


  • General Breuer spricht bei Diskussionsrunde – Link zur Seite mit Video

    Diskussion beim German Marshall Fund: White Paper on German Security Policy

    Brigadegeneral Carsten Breuer und BAKS-Präsident Karl-Heinz Kamp haben bei einer prominent besetzten Diskussionsrunde des German Marshall Fund in Washington das neue Weißbuch der Bundesregierung und die Herausforderungen der atlantischen Beziehungen diskutiert. Der German Marshall Fund hat die Veranstaltung aufgezeichnet.


  • Podium beim NATO-Talk

    Anerkennung der Bundeswehr: Alles nur falsche Wahrnehmung?

    Trotz mancher Bestrebungen, die Bundeswehr aus öffentlichen Räumen zu verbannen, ist ein Großteil der Bevölkerung den Soldatinnen und Soldaten positiv gegenüber eingestellt. In der Diskussionsreihe „NATO Talk around the Brandenburger Tor“ wurde das „ambivalente Verhältnis“ der Gesellschaft zur Bundeswehr beleuchtet. Darüber hinaus belegen Studien, dass es um das Meinungsklima nicht schlecht bestellt ist.


  • Jean-Yves Lr Drian und von der Leyen im Gespräch

    Erneuerung der GSVP: Deutsch-französische Verteidigungsinitiative

    Die Initiative von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und ihrem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian wird Ende September beim informellen Treffen der EU-Verteidigungsminister in Bratislava zur Diskussion gestellt.


August 2016

  • Leereintrag
  • Weissbuchvortrag an der Führungsakademie der Bundeswehr

    „Ein Weissbuch ist kein Selbstläufer“

    Brigadegeneral Carsten Breuer hat an der Führungsakademie der Bundeswehr einen Vortrag über die Arbeit am Weissbuch gehalten. Als Leiter der Projektgruppe Weissbuch im Verteidigungsministerium hat er den Entstehungsprozess diese sicherheitspolitischen Dokuments begleitet.


  • Zeichnungen erklären das WEISSBUCH

    Video: The 2016 White Paper explained

    The White Paper is also a contribution by the German Government to the security policy debate in our country. Its purpose is to intensify and enrich this debate. In addition, it shows our international partners and allies how Germany sees its future role in the world in terms of security policy.


  • Porträt von Annette Weber

    5 Thesen zum Konflikt im Südsudan

    Nach dem Ausbruch der jüngsten Krise im Südsudan ist ein „Durchwursteln“ und Weitermachen wie bisher keine sinnvolle Strategie für die Staatengemeinschaft in der Zusammenarbeit mit der Regierung. Die Führung der Übergangsregierung hat ihre Legitimität verwirkt.


Juli 2016

  • Leereintrag
  • Soldaten im Konferenzsaal

    Militärattachés erhalten neues Weißbuch

    Rund 80 der in Berlin akkreditierten Militärattachés sind am Tag der Veröffentlichung des Weißbuchs 2016 der Einladung ins Verteidigungsministerium gefolgt. Der Leiter der Abteilung Politik im BMVg, Géza Andreas von Geyr, stellte ihnen das neue sicherheitspolitische Grundsatzdokument der Bundesrepublik Deutschland vor.


  • Ministerin gibt ein Statement vor der Presse

    Ministerin beantwortet Fragen zum Weißbuch

    Nach der Vorstellung des Weißbuches 2016 stellte sich Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen in der Bundespressekonferenz den Fragen der Journalisten.


  • Teilnehmer vor dem Weißbuch-Logo

    Bundesregierung: Deutsches Engagement international stärken

    Das sicherheitspolitische Umfeld hat sich tiefgreifend verändert. Die Verantwortung Deutschlands in der Welt ist gestiegen. Mit dem „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ definiert die Bundesregierung die sicherheitspolitischen Interessen neu. Das Dokument wurde jetzt vom Kabinett verabschiedet.


  • Von der Leyen im Porträt

    Tagesbefehl der Ministerin zum Weißbuch 2016

    Die Bundesregierung hat heute das „Weißbuch 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ beschlossen. Das Weißbuch ist das oberste sicherheitspolitische Grundlagendokument Deutschlands. Es wurde federführend im Bundesministerium der Verteidigung in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit allen Ministerien der Bundesregierung erarbeitet.


  • Von der Leyen am Kabinettstisch - Link zum Beitrag

    Kabinett verabschiedet das Weißbuch

    Annexion der Krim, Ukraine-Krise, Erstarken des IS, die grausamen terroristischen Anschläge von Paris, Brüssel, zerfallende Staaten, Flüchtlingskrise – die Welt um uns herum ist in Aufruhr. Jenseits aktueller Krisen und Konflikte verändert sich unsere Welt und mit ihr das sicherheitspolitische Umfeld Deutschlands tiefgreifend.


  • Zeichnungen erklären das WEISSBUCH - Link zum Video

    Im Video erklärt: Das Weißbuch 2016

    Am 13. Juli hat das Bundeskabinett das neue Weißbuch der Bundesregierung zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr verabschiedet. Das Weißbuch 2016 ist der wesentliche Leitfaden für die sicherheitspolitischen Entscheidungen und Handlungen unseres Landes in den nächsten Jahren.


  • Von der Leyen bei der Bundespressekonferenz

    Ursula von der Leyen stellt das neue Weißbuch vor

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am Mittwoch in Berlin das Weißbuch 2016 der Bundesregierung vorgestellt. Zuvor hatte das Bundeskabinett das sicherheitspolitische Grundlagendokument beschlossen. Von der Leyen betonte, das Weißbuch sei erstmals in einem „breiten, transparenten und offenen Prozess“ entstanden.


  • Von der Leyen hält das WEISSBUCH in den Händen

    Weißbuch 2016 veröffentlicht

    Das Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr ist das oberste sicherheitspolitische Grundlagendokument Deutschlands. Es nimmt eine strategische Standort- und Kursbestimmung für die deutsche Sicherheitspolitik vor. Damit ist es der wesentliche Leitfaden für die sicherheitspolitischen Entscheidungen und Handlungen unseres Landes. Es schafft einen konzeptionellen und inhaltlichen Rahmen und bietet Anknüpfungspunkte für weitere gesamtstaatliche und ressortspezifische Strategien.


  • Ursula von der Leyen mit Papieren in der Hand

    Verteidigungsministerin stellt neues Weißbuch der Bundesregierung vor

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am vergangenen Mittwoch in Berlin das Weißbuch 2016 der Bundesregierung vorgestellt. Zuvor hatte das Bundeskabinett das oberste Grundlagendokument zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr beschlossen.


  • Litauischer Botschafter im Interview - Link zum Interview

    Litauens Botschafter: „Unsere Geschichte war nicht leicht“

    Deividas Matulionis ist seit 2012 Botschafter der Republik Litauen in Berlin. Das baltische Land ist nach der Annexion der Krim durch Russland in Sorge um seine Sicherheit und für eine dauerhafte NATO-Präsenz auf seinem Territorium. Die Redaktion der Bundeswehr hat mit dem Botschafter gesprochen.


Mai 2016

  • Leereintrag
  • Personen sitzen über Notizen gebeugt am Tisch.

    Manfred-Wörner-Seminar: Freundschaft mit Zukunft

    Das „Manfred-Wörner-Seminar für deutsch-amerikanische Verständigung“ ist in seiner Form einmalig. Es bringt junge Führungskräfte beider Länder zu einem neuntägigen Besuchs- und Vortragsprogramm zusammen, um den transatlantischen Gedanken in die kommenden Generationen zu tragen und weiterzuentwickeln. Vom 21. bis 29. Mai 2016 fand es zum 34. Mal statt.


  • Interview mit Andrij Melnyk

    Ukrainischer Botschafter: „Mut und Härte zeigen“

    Der ukrainische Botschafter in Berlin, Andrij Melnyk, fordert im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr eine Lösung des „frozen conflict“ in seinem Land. Die internationale Ordnung stehe seit Russlands Annexion der Krim 2014 und den anhaltenden Kämpfen im Osten der Ukraine auf dem Prüfstand. Vom Westen erhofft sich der Diplomat noch mehr Unterstützung.


  • Porträt von Breuer

    „Enorme Herausforderungen für alle klassischen Instrumente der Sicherheitspolitik“: Ein Gespräch zum Weißbuch 2016

    Professor Dr. Burkhard Schwenker, stellvertretender Vorsitzender der Atlantik-Brücke, sprach mit Brigadegeneral Carsten Breuer, dem Leiter der Projektgruppe Weißbuch, über einige der zentralen Themen des Weißbuchs 2016.


April 2016

  • Leereintrag
  • Interview mit dem türkischen Botschafter

    Türkischer Botschafter: Konflikte gemeinsam lösen

    Hüseyin Avni Karslıoğlu ist seit 2012 Botschafter der Republik Türkei in Deutschland. Im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr äußert sich der Diplomat über den internationalen Kampf gegen den IS, den Syrien-Konflikt und das Verhältnis zu den Kurden sowie die gemeinsamen Anstrengungen zur Lösung der Flüchtlingskrise.


  • Videobox im Flur

    Studenten testen die neue „Videobox“ zum Weißbuch

    Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, beim neuen Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr mitzudiskutieren. Zum Beispiel in der „Videobox“, die im Stil eines Fotoautomaten aufgebaut ist. Eine Stipendiatengruppe der Konrad-Adenauer-Stiftung aus Friedrichshafen war am 15. April die erste, die die Videobox im Bendlerblock ausprobierte – eine Premiere für die Box und die Studenten.


  • Van Loon im Interview

    Europäische Streitkräfteintegration: „Deutschland muss sich seiner Führungsrolle klar werden“

    Im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr spricht sich Generalleutnant a.D. Ton van Loon für eine stärkere Integration der europäischen Armeen aus. Der Niederländer ist einer der Vorreiter der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den deutschen und niederländischen Streitkräften. Zuletzt war er von 2010 bis 2013 Kommandeur des 1. Deutsch-Niederländischen Korps in Münster.


  • Soldat vor Deutschlandflagge – Link zum Beitrag

    Bundeswehreinsatz im Innern ist Thema im Weißbuch-Entwurf

    Im Entwurf des neuen Weißbuches 2016 zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr wird der Einsatz der Bundeswehr im Innern zum Thema gemacht. Es geht unter anderem darum, die Bundeswehr möglicherweise auch bei Terrorgefahr oder anderen nationalen Risiken im Inland einzusetzen. Bisher ist der Einsatz der Bundeswehr im Innern nur in Ausnahmen möglich.


  • Soldat am Computer

    Der Cyberspace und die Streitkräfte

    Technologische Fortschritte haben das Wesen der Kriegführung seit Beginn der Industriellen Revolution kontinuierlich verändert. Die Nutzung von Cyber-Techniken für militärische Zwecke markiert die jüngste Phase in einer langen Geschichte von Veränderungen und Anpassungen. Kein vernünftig denkender Mensch wünscht sich Krieg, und Streitkräfte sind heute meist auf Abschreckung ausgerichtet. Um Angriffe jedoch wirksam verhindern zu können, bedarf es wirkungsvoller Cyber-Fähigkeiten. Wie schon die Strategen im alten Rom wussten: „Wer Frieden will, muss für den Krieg gewappnet sein.“


  • Kreml in Moskau - Link zum Beitrag

    Desinformation als Mittel der hybriden Kriegsführung

    Die Worte des litauischen Außenministers Linas Linkevicus in Berlin waren deutlich: „Dies ist ein Informationskrieg. Und wir sind dabei, diesen zu verlieren, während wir ihn eigentlich gewinnen sollten“, sagte der Minister bei einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) im März vor Vertretern von EU, NATO und des Auswärtigen Amtes. Thema der Veranstaltung: Die Medien- und Propaganda- Politik Russlands im europäischen Informationsraum.


  • Stefan Meister sitzend im Gespräch - Link zum Beitrag

    Russland-Experte Stefan Meister im Interview

    Stefan Meister ist Programmleiter Osteuropa, Russland und Zentralasien bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP). Im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr spricht er über Desinformation durch Russland – und den Schutz offener Gesellschaften.


März 2016

  • Leereintrag
  • Warnecke bei Clausewitz-Gesellschaft

    Mehr Europa – auch bei der Streitkräfteplanung

    In seiner Rede beim Berliner Colloquium der Clausewitz-Gesellschaft empfahl Generalleutnant Dieter Warnecke eine Trendwende bei der militärischen Integration in Europa – die müsse schon bei der Planung der Streitkräfte beginnen. Die Vielfalt der bisherigen Einsätze zeige, dass die europäischen Armeen nur abgestimmt handlungsfähig seien.


  • Britischer Botschafter im Interview

    Britischer Botschafter: Vertiefung der Zusammenarbeit ja, Europäische Armee nein

    Großbritannien ist bereit, die militärische Zusammenarbeit mit seinen internationalen Partnern weiter zu vertiefen, sagt der britische Botschafter in Deutschland, Sir Sebastian Wood, im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr. Auch die militärischen Beziehungen zu Deutschland sollen in Zukunft noch enger werden.


  • Polnischer Botschafter im Porträt

    Polnischer Botschafter zweifelt an Kooperationswillen Russlands

    Der polnische Botschafter Jerzy Margański erwartet auf absehbare Zeit keine Verbesserungen im Verhältnis zu Russland. Mit seinem Verhalten habe Russland internationales Vertrauen verspielt und bedrohe nicht nur die östlichen Mitgliedstaaten der NATO. Auf dem bevorstehenden Gipfel in Warschau sollte das Bündnis seine Verteidigungsbereitschaft unterstreichen und an die Beschlüsse von Wales anknüpfen.


Februar 2016

  • Leereintrag
  • Mann im Porträt

    Französischer Botschafter: „Deutschlands Einsatz begrüßen wir sehr“

    Der französische Botschafter in Deutschland, Philippe Etienne, erläutert im Interview die sicherheitspolitischen Erwartungen Frankreichs. Das deutsche „substanzielle“ Engagement im Kampf gegen den sogenannten IS nach den Anschlägen in Paris sei in Frankreich sehr geschätzt worden.


  • Monique van Daalen im Portrait - Link zum Video

    Niederländische Botschafterin: „Bürger sehen, wie Verteidigungspolitik gestaltet wird“

    Die Einbeziehung einer breiten Öffentlichkeit bei der Erstellung des neuen Weissbuchs „ist etwas Besonderes“, so die niederländische Botschafterin Monique van Daalen. Sie verfolgt den Entstehungsprozess von Beginn an, denn die hervorragende Kooperation der deutsch-niederländischen Streitkräfte gilt als Musterbeispiel für eine gemeinsame europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik.


  • Emerson im Interview

    Interview mit US-Botschafter John B. Emerson: „Wir begrüßen die Führungsrolle Deutschlands in der NATO“

    Im Interview mit der Redaktion der Bundeswehr erläutert der amerikanische Botschafter John B. Emerson seine Erwartungen an die deutsche Sicherheitspolitik. Deutschlands Engagement im Kampf gegen den Islamischen Staat und seine „entscheidende Rolle“ bei der Lösung des Ukraine-Konflikts würden in den Vereinigten Staaten sehr geschätzt. Die Beziehungen zwischen den USA und der Bundesrepublik sind für den Botschafter „unverzichtbar“.


Januar 2016

  • Leereintrag
  • Techau im Porträt

    Weißbuch-Thesen: Europäische Sicherheit dramatisch verändert

    Das neue Weißbuch zur deutschen Sicherheitspolitik muss nach Jan Techau Antworten finden auf die dramatische Veränderung der europäischen Sicherheit. Für viele überraschend habe Deutschland in der Ukraine-Krise einen wichtigen Beitrag geleistet. Techau warnt allerdings davor, „unrealistischen Weltwahrnehmungen“ zu unterliegen: Deutschland sei militärisch schwach und müsse mehr für seine Verteidigung ausgeben.


  • OSZE-Beobachter blickt durch ein Fernglas

    Die Bundesregierung will die OSZE stärken

    Zu Beginn des deutschen Vorsitzjahres in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) hat Außenminister Steinmeier die Schwerpunkte des deutschen Vorsitzprogramms im Ständigen Rat der OSZE in Wien erläutert. Entlang der Prioritäten des deutschen Vorsitzes „Dialog erneuern, Vertrauen neu aufbauen, Sicherheit wieder herstellen“ forderte er eine starke OSZE, die nicht verharrt in alten Gewissheiten, sondern für die Bewältigung der neuen Fragen genutzt wird.


  • IS-Checkpoint im Nordirak

    Islamischer Staat: Fragen und Antworten

    Die Terrormiliz „Islamischer Staat (IS)“ hat die Kriegswirren im Irak und in Syrien für ihren Aufstieg genutzt. Sie steht für eine neue Dimension von Terrorismus und strebt mit der Ausrufung eines Kalifats nach Macht über die islamische Welt. Sebastian Blum hat die Hintergründe und die Entwicklung des IS beleuchtet.



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Stand vom: 17.01.17 | Autor: Redaktion der Bundeswehr


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