Sie sind hier: Startseite > Sicherheitspolitik > Angebote > Reader Sicherheitspolitik > I. Faktoren erweiterter Sicherheit > Regionalanalysen 

Regionalanalysen

Deutschlands Sicherheit ist abhängig von der politischen Entwicklung Europas und der Welt. Grundlage bleiben dabei die Beziehungen zu der einzig verbliebenen Weltmacht USA. Im Prozess globaler Veränderungen können aber regionale Krisen und Konflikte in der Welt auch Deutschlands Sicherheitslage direkt beeinträchtigen.


  • Mehrere Menschen vor Eisenbahn

    Editorial: Von Blauhelmen und Seidenstraßen

    Mit Spannung blicken Beobachter dieser Tage nach China, wo umfassende Militärreformen und globale Wirtschaftsinitiativen vom Anspruch auf eine politische Weltmachstellung begleitet werden. Gleichzeitig bemüht sich Peking darum, dass die zuletzt enorm gestiegene außenpolitische Aktivität Chinas nicht expansionistisch, sondern als Ausdruck eines neuen internationalen Verantwortungsbewusstseins verstanden wird. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 4/2016)


  • Demonstranten in Theran - Link zum Beitrag

    Editorial: Saudi-Arabien und Iran auf Konfrontationskurs

    Mit dem vollständigen Abbruch diplomatischer Beziehungen zwischen dem saudischen Königshaus und der Islamischen Republik Iran zum Jahresbeginn hat der insbesondere seit 2003 an Brisanz zugenommene „Kalte Krieg“ im Nahen Osten eine neue Eskalationsstufe erreicht. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 2/2016)


  • Merkel und Erdogan

    Editorial: Türkei – Schlüsselland im außen- und innenpolitischen Krisenmodus

    Kaum ein Land steht in diesen Tagen derart im Fokus der europäischen Außen- und Sicherheitspolitik wie die Türkei. Denn an ihr zeigt sich bildhaft die steigende Verflechtung der Krisen in der östlichen und südlichen Nachbarschaft. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 1/2016)


  • Bewaffnete Männer

    Editoral: Sicherheitspolitischer Bedeutungszuwachs für ASEAN-Staaten?

    Von Sicherheitsexperten wird die 1967 gegründete Assoziation südostasiatischer Staaten (Association of Southeast Asian Nations/ASEAN) oftmals als „Papiertiger“ mit lediglich wirtschaftspolitischer Bedeutung belächelt. Angesichts enormer Herausforderungen könnte sie jedoch bald entscheidend für die sicherheitspolitische Integration in dieser pazifischen Region sein. (Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 09/2015)


  • Angetretene Soldaten und Flaggen

    Editorial: Eine ernüchternde Bilanz

    Nach dem Ende des ISAF-Einsatzes wird den Afghanen durch die neue Beratungs- und Ausbildungsmission „Resolute Support“ signalisiert, dass die internationale Staatengemeinschaft weiterhin ihre Unterstützung anbietet. Gleichzeitig bleibt die Zukunft des zentralasiatischen Landes prekär.


  • Schwarze Flagge des IS

    Editorial: Gefährliches Vakuum - Staatszerfall und IS-Terror im Irak und in Syrien

    Die Bilder, wie Kämpfer der jihadistischen Miliz Islamischer Staat (IS) mit Bulldozern die Grenze zwischen Syrien und Irak einrissen, gingen im Sommer 2014 um die Welt und stellten für viele das Ende der bisherigen Staatenordnung im Nahen und Mittleren Osten dar. (Ausgabe 2/2015)


  • Gruppenfoto und im Hintergrund eine Wand mit Aufschrift BRICS 2014 Brasil

    Editoral: Bühne frei für die BRICS in der internationalen Sicherheitspolitik

    In der Erklärung von Fortaleza, die im Juli 2014 den Abschluss des sechsten BRICS-Gipfels bildete, verkündeten die Vertreter der fünf Mitgliedsstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika nicht nur die Gründung der alternativen Entwicklungsbank BRICS Development Bank, sondern sprachen sich auch für eine verstärkte Kooperation in Sicherheitsfragen aus. (Ausgabe 12/2014)


  • Malischer Soldat bei der infanteristischen Ausbildung

    Editoral: Grenzüberschreitende Sicherheitsrisiken im westlichen Afrika

    Den verteidigungspolitischen Richtlinien aus dem Jahr 2011 zufolge liegen die größten sicherheitspolitischen Herausforderungen heutzutage „weniger in der Stärke anderer Staaten, als in deren Schwäche.“ Die Annahme, dass schwach ausgeprägte oder dysfunktionale staatliche Strukturen Aktions- und Rückzugsräume für grenzüberschreitende Phänomene mit einem enormen Bedrohungspotential für die internationale Gemeinschaft – Terrorismus und Organisierte Kriminalität – darstellen können, ist auch weiterhin dominant in sicherheitspolitischen Analysen über das westliche Afrika. (Ausgabe 10/2014)


  • Menschen auf dem Gerichtsplatz in Bengasi, Libyen

    Editoral: Arabischer Frühling im Realitätstest

    Es sah vor drei Jahren alles sehr verheißungsvoll aus. Die arabische Jugend hatte sich auf dem Weg gemacht, die alten Strukturen zu entstauben und ihre Willkürherrschaften zu bekämpfen. Als wichtigste Waffen galten dabei Handy und Internet, als Munition wurden Social Media Apps eingesetzt. Schon schrieben die nach Sprachbildern suchenden Medien von einer „Facebook-Revolution“, die es da zu bestaunen gäbe. Mit so einem Umbruch konnten sich die westlichen Gesellschaften gerne anfreunden. (Ausgabe 09/2014)


  • Hamed Karsai gibt Shri M. Hamid Ansari die Hand

    Editoral: Kooperation im Spannungsfeld – Indien als Sicherheitsakteur in Südasien

    Der globale Aufstieg Indiens wird bisher, wie im Fall anderer sogenannter BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika), primär aus einer ökonomischen Perspektive betrachtet. Mit Blick auf die Entwicklung Afghanistans nach dem Ende des ISAF-Einsatzes im kommenden Winter rückt auch die Außen- und Sicherheitspolitik der größten Demokratie der Welt verstärkt ins Zentrum des Interesses. (Ausgabe 06/2014)


  • Kokainpäckchen

    Editorial: (K)ein Ende in Sicht?

    Über 60.000 Menschenleben hat der Kampf in Mexiko gegen den Drogenhandel, massive Militäreinsätze gegen den grenzüberschreitenden Handel mit Marihuana, Kokain und Heroin durch lokale und regional operierende Kartelle bisher gefordert. (Ausgabe 05/2013)


  • Kampfjet J-15 auf dem Deck eines Flugzeugträgers

    Editorial: Die chinesische Außenpolitik heute

    Was will die Volksrepublik China? Der Beitrag vermittelt dem Leser zunächst eine Innenperspektive der VRCh, vor allem auf die Frage, inwiefern sich Peking selbst als Weltmacht und in welchem Verhältnis es sich zu anderen Regional- und globalen Mächten sieht. Wo liegen die „Kerninteressen“ der chinesischen Außenpolitik? (Ausgabe 01/2013)


  • Editorial: Die syrische Tragödie

    Die These „Syrien ist nicht Libyen“ ist in den vergangenen Monaten zum Mantra in der Debatte um eine militärische Intervention angesichts der anhaltenden Gewalt in Syrien geworden. Sie beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Besonderheiten des Landes und der Konfliktdynamik, sondern auch auf das Verhalten der internationalen Staatengemeinschaft selbst. (Ausgabe 08/2012)


  • Editorial: Zeitenwende Arab Spring – Hoffnung auf demokratischen Wandel

    Der so genannte arabische Frühling besitzt nicht nur den Charakter einer innenpo-litischen Zeitenwende, die mit dem Zusammenbruch autokratischer Systeme in Mittel- und Osteuropa vor mehr als 20 Jahren durchaus mithalten kann, vor allem was die Geschwindigkeit der Entwicklungen anbelangt. Vielmehr stellt er auch das Bild vom Nahen Osten als Region im eisernen Griff greiser Diktatoren in Frage, das gerade in Europa und den USA zu Resignation auf Seiten der Transitionsforschung und gesellschaftlicher Akteure und einem regime-stabilisierenden Pragmatismus auf Seiten der Politik geführt hatte. (Ausgabe 04/2012)


  • Editorial: Drehscheibe Ankara - Türkische Sicherheitspolitik zwischen NATO und Nahost

    Im kommenden Jahr feiert die Türkei bereits das sechste Jahrzehnt ihrer NATO-Mitgliedschaft und gilt nach wie vor – zumal als einziges islamisches Mitgliedsland im Bündnis – als Stabilitätsanker westlicher Sicherheitsarchitektur zwischen Südosteuropa, Zentralasien und dem Nahen Osten. Dennoch galten vor allem 2009 und 2010 als Krisenjahre der Beziehungen zwischen der Türkei und dem Westen, angefangen mit einer rapiden Verschlechterung der israelisch-türkischen Beziehungen, Skepsis auf Seiten der westlichen Verbündeten angesichts der engen wirtschaftlichen und politischen Kooperation mit dem Iran bis hin zum Stillstand in der türkischen Europapolitik. (Ausgabe: 03/2011)


  • Editorial: Partner oder Paria? - Die Sicherheitskonzeption Irans

    Mit den euphorischen Worten: “The world has realized now that the solution to the issue is dialogue and regional approach,” begrüßte Irans Außenminister Manouchehr Mottaki die Einladung zur Londoner Afghanistankonferenz im Januar 2010. Sie kann als ein Höhepunkt der versuchten Einbindung der Anrainerstaaten gelten. Nur wenige Tage später jedoch verkündete Teheran mit scharfen Worten den iranischen Boykott der Konferenz, deren Ziel lediglich die Erhöhung westlicher Militärpräsenz sei und lehnte auch deren Resultat als Ausdruck westlicher Doppelmoral und Bevormundung ab. (Ausgabe: 05/2010)


  • Editorial: Sicherheitsfaktor Pakistan

    Die mittlerweile prekäre Situation in Afghanistan ist eng verbunden mit der Sicherheitslage in Pakistan, Das ist nicht erst evident seit US-Präsident Barack Obama seine AfPak-Strategie formuliert hat, die die eng verwobenen Beziehungen beider zentralasiatischer Länder zeigen. Die Kenntnis der historischen Ursprünge, politischen Verquickungen und gesellschaftlichen Bindungen beider islamischer Republiken hilft, die chronischen und die aktuellen Probleme besser einzuordnen und zu verstehen. (Ausgabe: 08/2009)



Fußzeile

nach oben

Stand vom: 06.04.16


http://www.bmvg.de/portal/poc/bmvg?uri=ci%3Abw.bmvg.sicherheitspolitik.angebote.reader_sicherheitspolitik.1-faktoren-erweiterter-sicherheit.regionalanalysen