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Dossier: Rüstungsangelegenheiten

Panzerkolonne auf Patrouille

Im Einsatz: Leistungsfähiges Material spielt eine wichtige Rolle für die sicherheitspolitische Vorsorge Deutschlands. (Quelle: Bundeswehr/Heinrichs)

Ob im Einsatz oder im Grundbetrieb; in der Luft, auf dem Land oder im Wasser – für die Erfüllung ihres militärischen Auftrags benötigt die Bundeswehr zuverlässiges Material und Ausrüstung. Mit regelmäßigen Berichten informiert das Verteidigungsministerium transparent und verlässlich über die Rüstungsangelegenheiten der Bundeswehr.

 

Aktuelles

  • Schützenpanzer Puma bei Übung

    Steigende Verteidigungsausgaben

    Die Trendwende bei den Verteidigungsausgaben hält an. Der Haushalt für 2017 steigt auf rund 37 Milliarden Euro und damit um weitere acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für das abgelaufene Jahr meldet das BMVg erneut „Vollausgabe“ bei den Rüstungsinvestitionen. Durch das neue Rüstungsmanagement können die bewilligten Mittel effektiver ausgeschöpft werden.


Im Fokus

Hintergrund

  • Schützenpanzer Puma bei Übung

    Materielle Ausrüstung der Bundeswehr: Ministerin leitet Trendwende ein

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 27. Januar erklärt, dass die Ausrüstung der Bundeswehr verbessert werden müsse. Sie werde sich dafür einsetzen, die langfristigen Investitionen in die Streitkräfte auf insgesamt 130 Milliarden Euro zu erhöhen. Ziel müsse es sein, die Materialbeschaffung nicht mehr an einem starren Korsett zu orientieren, sondern flexibel an den Aufgaben der Bundeswehr.


  • Puma im Gelände

    Erste Konsequenzen aus dem Expertengutachten: Die Agenda Rüstung

    Mit der „Agenda Rüstung“ zieht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erste Konsequenzen aus der „Umfassenden Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler Rüstungsprojekte“ des externen Beraterteams vom 6. Oktober 2014.


  • Von der Leyen am Mikrofon mit einem Expertengutachten in Hand, im Hintergrund weitere Personen - Link zum Audio

    Expertenbericht zu Rüstungsprojekten übergeben

    Das Expertengutachten der Unternehmensberatung KPMG, der Ingenieurgesellschaft P3 und der Kanzlei Taylor Wessing wurde am 6. Oktober Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen übergeben. Der Bericht enthält eine Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler Rüstungsprojekte der Bundeswehr.


  • Eurofighter auf dem Rollfeld

    Rüstungsboard – ein Instrument der Transparenz

    Um Transparenz, Klarheit und Planungssicherheit im Rüstungsbereich gegenüber dem Parlament und der Öffentlichkeit zu schaffen, hat bereits der Amtsvorgänger von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Instrument eines regelmäßigen zusammentretenden Rüstungsboards initiiert. Es soll alle sechs Monate tagen. Die erste Sitzung dieses Gremiums hat am 19. Februar in Berlin stattgefunden.


  • Das gepanzerte Transportkraftfahrzeug Boxer

    Zehn-Punkte-Programm zur Stärkung der Verteidigungsindustrie

    Das Bundeskabinett hat am 8. Juli 2015 ein Strategiepapier zur Stärkung der deutschen Verteidigungsindustrie beschlossen. Schwerpunkte sind die Rahmenbedingungen internationaler Rüstungskooperationen sowie der Erhalt wehrtechnischer Schlüsseltechnologien und Arbeitsplätze.


  • Modell des Mehrzweckkampfschiffs 180

    Rüstungsdialog auf gutem Weg

    Zivile und militärische Experten aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) haben sich in den vergangenen fünf Monaten mehrfach zu strukturierten Gesprächen getroffen. Ziel war es, gemeinsam konkrete Handlungsempfehlungen für effizientere und transparentere Prozesse im Rüstungswesen der Bundeswehr und auf Seiten der Industrie zu erarbeiten.


Statements und Interviews


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Stand vom: 25.01.17 | Autor: Florian Manthey


http://www.bmvg.de/portal/poc/bmvg?uri=ci%3Abw.bmvg.journal.dossiers.ruestungsangelegenheiten