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Dossier: Rüstungsangelegenheiten

Panzerkolonne auf Patrouille

Leistungsfähiges Material hat eine große Bedeutung für die sicherheitspolitische Vorsorge Deutschlands. (Quelle: Bundeswehr/Heinrichs)

Ob im Einsatz oder im Grundbetrieb; in der Luft, auf dem Land oder im Wasser – für die Erfüllung ihres militärischen Auftrags benötigt die Bundeswehr zuverlässiges Material und Ausrüstung. Mit regelmäßigen Berichten informiert das Verteidigungsministerium transparent und verlässlich über die Rüstungsangelegenheiten der Bundeswehr.

 

Aktuelles

  • Fregatte Baden-Württemberg im Hafen

    Rüstungswesen: Eine erste Bilanz

    Das BMVg hat dem Deutschen Bundestag am 27. April einen aktuellen Bericht zu den Rüstungsangelegenheiten der Bundeswehr zukommen lassen. Der fünfte und gleichzeitig letzte Bericht in dieser Legislaturperiode nimmt eine erste Bilanz zur Modernisierung des Rüstungswesens vor.


  • Zwei Drohnen Typ Triton der US Navy

    Bundeswehr soll Aufklärungsdrohne Triton erhalten

    Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, hat am 6. März entschieden, die Trägerplattform Triton mit dem Aufklärungssystem ISIS für die Bundeswehr zu beschaffen. Voraussichtlich im Jahr 2025 wird die Bundeswehr damit über ein luftgestütztes Signalerfassungssystem zur weiträumigen Überwachung und Aufklärung (SLWÜA) verfügen.


  • Schützenpanzer Puma bei Übung

    Steigende Verteidigungsausgaben

    Die Trendwende bei den Verteidigungsausgaben hält an. Der Haushalt für 2017 steigt auf rund 37 Milliarden Euro und damit um weitere acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für das abgelaufene Jahr meldet das BMVg erneut „Vollausgabe“ bei den Rüstungsinvestitionen. Durch das neue Rüstungsmanagement können die bewilligten Mittel effektiver ausgeschöpft werden.


Im Fokus

  • Hubschrauber Tiger in der Luft

    Positive Entwicklung bei materieller Einsatzbereitschaft

    Das BMVg hat dem Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages am 28. November einen Bericht über die materielle Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme der Bundeswehr übergeben. Für die laufenden Missionen und internationale Verpflichtungen ist die Einsatzbereitschaft gewährleistet.


  • Hubschrauber Tiger in der Luft

    Agenda Rüstung zeigt Wirkung

    Das BMVg hat den Fachausschüssen des Deutschen Bundestages am 29. September einen aktuellen Rüstungsbericht vorgelegt. Er dokumentiert den Status und die Risiken von 13 Großprojekten. Ein Ergebnis: Die Maßnahmen zur Modernisierung des Rüstungswesens zeigen Wirkung.


  • Von der Leyen am Rednerpult im Bundestag - Link zum Video

    Ministerin im Bundestag: „Trendwende“ bei Material und Rüstung eingeleitet

    Der Deutsche Bundestag hat am 28. April den Jahresbericht des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels beraten. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen warb in der Aussprache für die mit dem Haushalt 2016 eingeleitete „Trendwende“ bei der Finanzierung der Bundeswehr.


  • Fennek und ein Kamel

    Neues Konzept des BMVg zur Stärkung des wehrtechnischen Mittelstandes gebilligt

    Am 20. April 2016 hat Staatssekretärin Katrin Suder das Konzept des Verteidigungsministeriums zur Stärkung des wehrtechnischen Mittelstandes gebilligt.


  • P-3C Orion im tiefen Überflug - Link zum Beitrag

    Rüstungsmanagement zeigt erste Erfolge

    Das Verteidigungsministerium hat am 8. Oktober 2015 den zweiten Bericht zu Rüstungsangelegenheiten an den Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages übersandt. Dieser Bericht, der an einen ersten, im März 2015 vorgelegten Bericht anknüpft, legt den Fokus auf das Jahr 2016.


Internationale Kooperation

  • Airbus A400M von vorne

    PESCO: Mit Struktur ans Ziel

    Mit der Ständigen Strukturierten Zusammenarbeit (SSZ oder PESCO, „Permanent Structured Cooperation“) soll die Gemeinsame Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU verbindlicher gestaltet werden.


  • Von der Leyen und Le Drian im Gespräch – Link zum Beitrag

    Deutschland und Frankreich im Dienste gemeinsamer europäischer Verteidigung

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und ihr französischer Amtskollege Jean-Yves Le Drian haben am vergangenen Montag in Berlin die deutsch-französische Kooperation im Dienste der gemeinsamen europäischen Verteidigung bekräftigt.


  • Von der Leyen mit Amtskolleginnen

    NATO-Verteidigungsminister setzen auf enge Zusammenarbeit

    Ursula von der Leyen ist am 15. Februar zu einem zweitägigen Treffen der NATO-Verteidigungsminister nach Brüssel gereist. Am Rande der Tagung, an der erstmals auch der neue US-Verteidigungsminister James Mattis teilnimmt, wird sie mehrere Kooperationsvereinbarungen unterzeichnen, um den europäischen Pfeiler im Bündnis zu stärken.


  • U34 in See – Link zum Beitrag

    Deutschland und Norwegen wollen neben Ubooten auch bei Seezielflugkörpern zusammenarbeiten

    Deutschland und Norwegen haben eine umfassende strategische Partnerschaft bei der Zusammenarbeit beider Marinen beschlossen. Demnach sollen nicht nur Uboote, sondern auch Seezielflugkörper gemeinsam entwickelt, beschafft und durch die Marinen beider Länder betrieben werden.


  • Von der Leyen beim Treffen der EU-Verteidigungsminister

    Auf dem Weg zu einer Europäischen Verteidigungsunion

    Bei einem Treffen in Brüssel haben sich die Außen- und Verteidigungsminister der EU für eine Stärkung der strategischen Rolle Europas ausgesprochen. Sie beschlossen gemeinsame Projekte, um auch eigenständig handeln zu können. Ursula von der Leyen begrüßte die Beschlüsse und den Willen der Mitgliedstaaten, mehr in die Sicherheit Europas zu investieren.


Hintergrund

  • Schützenpanzer Puma bei Übung

    Materielle Ausrüstung der Bundeswehr: Ministerin leitet Trendwende ein

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 27. Januar erklärt, dass die Ausrüstung der Bundeswehr verbessert werden müsse. Sie werde sich dafür einsetzen, die langfristigen Investitionen in die Streitkräfte auf insgesamt 130 Milliarden Euro zu erhöhen. Ziel müsse es sein, die Materialbeschaffung nicht mehr an einem starren Korsett zu orientieren, sondern flexibel an den Aufgaben der Bundeswehr.


  • Puma im Gelände

    Erste Konsequenzen aus dem Expertengutachten: Die Agenda Rüstung

    Mit der „Agenda Rüstung“ zieht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen erste Konsequenzen aus der „Umfassenden Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler Rüstungsprojekte“ des externen Beraterteams vom 6. Oktober 2014.


  • Von der Leyen am Mikrofon mit einem Expertengutachten in Hand, im Hintergrund weitere Personen - Link zum Audio

    Expertenbericht zu Rüstungsprojekten übergeben

    Das Expertengutachten der Unternehmensberatung KPMG, der Ingenieurgesellschaft P3 und der Kanzlei Taylor Wessing wurde am 6. Oktober Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen übergeben. Der Bericht enthält eine Bestandsaufnahme und Risikoanalyse zentraler Rüstungsprojekte der Bundeswehr.


  • Eurofighter auf dem Rollfeld

    Rüstungsboard – ein Instrument der Transparenz

    Um Transparenz, Klarheit und Planungssicherheit im Rüstungsbereich gegenüber dem Parlament und der Öffentlichkeit zu schaffen, hat bereits der Amtsvorgänger von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Instrument eines regelmäßigen zusammentretenden Rüstungsboards initiiert. Es soll alle sechs Monate tagen. Die erste Sitzung dieses Gremiums hat am 19. Februar in Berlin stattgefunden.


  • Das gepanzerte Transportkraftfahrzeug Boxer

    Zehn-Punkte-Programm zur Stärkung der Verteidigungsindustrie

    Das Bundeskabinett hat am 8. Juli 2015 ein Strategiepapier zur Stärkung der deutschen Verteidigungsindustrie beschlossen. Schwerpunkte sind die Rahmenbedingungen internationaler Rüstungskooperationen sowie der Erhalt wehrtechnischer Schlüsseltechnologien und Arbeitsplätze.


  • Modell des Mehrzweckkampfschiffs 180

    Rüstungsdialog auf gutem Weg

    Zivile und militärische Experten aus dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) und dem Bundesverband der Deutschen Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) haben sich in den vergangenen fünf Monaten mehrfach zu strukturierten Gesprächen getroffen. Ziel war es, gemeinsam konkrete Handlungsempfehlungen für effizientere und transparentere Prozesse im Rüstungswesen der Bundeswehr und auf Seiten der Industrie zu erarbeiten.


Statements und Interviews


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Stand vom: 24.05.17 | Autor: Redaktion der Bundeswehr


http://www.bmvg.de/portal/poc/bmvg?uri=ci%3Abw.bmvg.journal.dossiers.ruestungsangelegenheiten