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Auf Truppenbesuch: Staatssekretär Grübel in Wittmund und Wilhelmshaven

Wittmund/Wilhelmshaven, 10.02.2016.
Der Parlamentarische Staatssekretär Markus Grübel hat seine Truppenbesuche am 9. Februar fortgesetzt. In Wittmund besuchte er die Taktische Luftwaffengruppe „Richthofen“, die Mitte des Jahres aufgelöst und als Geschwader neu aufgestellt wird. Am Nachmittag reiste er weiter zur Einsatzflottille 2 und ging an Bord der Fregatte Schleswig-Holstein.

Soldat zeigt Grübel die Karte

Major Andersen erläutert Staatssekretär Grübel die Einsatzgebiete. (Quelle: Bundeswehr/Redell)Größere Abbildung anzeigen

Bei seinem Besuch in Wittmund informierte sich Grübel über das Auftragsprofil der Taktischen Luftwaffengruppe „Richthofen“. Vor dem Hintergrund der Auflösung des Verbandes zum 1. Juli 2016 und der Neuaufstellung des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 „Richthofen“ interessierte er sich vor allem für die Infrastrukturplanung. Der Stellvertretende Kommandeur, Major Björn Andersen, führte den Staatssekretär über den Flugplatz Wittmundhafen und erläuterte geplante und notwendige Infrastrukturmaßnahmen.

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Gespräch mit den Soldaten

In der Einsatzstaffel sprach Grübel sowohl mit Soldatinnen und Soldaten als auch mit den Beteiligungsgremien des Standorts. Im Fokus standen die Soldatenarbeitszeitverordnung, die Zukunftsplanung und die Entwick-lung der Infrastruktur. Der Staatssekretär dankte den Teilnehmern für das offene Gespräch und die hohe Motivation der „Richthofener“ in einer mitunter angespannten Umbruchphase.

Grübel im Gespräch mit Marinesoldaten

Staatssekretär Grübel besichtigt die Fregatte Schleswig-Holstein. (Quelle: Bundeswehr/Valkov)Größere Abbildung anzeigen

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An Bord der Schleswig-Holstein

Am späten Nachmittag traf der Staatssekretär bei der Einsatzflottille 2 in Wilhelmshaven ein. Der Kommandeur, Flottillenadmiral Christoph Müller-Meinhard, empfing ihn an Bord der Fregatte Schleswig-Holstein. Der Heimatstützpunkt zahlreicher Marineeinheiten ist eine große „Baustelle“ der Bundeswehr. Bei einer anschließenden Fahrt durch den Stützpunkt besichtigte Grübel zahlreiche Bauvorhaben und sah die Fortschritte bei der Errichtung der Unterkunfts- und Bürogebäude für die Besatzungen sowie des Einsatzausbildungszentrums.

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Herausfordernde Unterbringungssituation

Gezielt suchte Grübel schließlich das Gespräch mit den Vertrauenspersonen und Personalvertretern der Einsatzflottille 2. Neben der Einsatzbelastung ging es dabei unter anderem um die Umsetzung der Soldatenarbeitszeitverordnung. Der Standort steht vor der Herausforderung, dass die Schiffe künftig nicht mehr als Unterkünfte genutzt werden können. Zurzeit werden deshalb unterschiedliche Lösungen für die Unterbringung der Besatzungen an Land mit Hochdruck vorangetrieben.

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Stand vom: 12.02.16 | Autor: Erwin Bremer/Alexander Gottschalk


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