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Staatssekretärin Suder besucht Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr

Euskirchen, 02.03.2016.
Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder hat am 2. März 2016 das Zentrum für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen besucht. Die wissenschaftliche Forschungseinrichtung bündelt die Expertise von insgesamt achtzehn Fachbereichen.

Suder im Gespräch mit Soldaten

Breites Fähigkeitsprofil: Der Staatssekretärin werden Projekte aus verschiedenen Fachdisziplinen präsentiert. (Quelle: Bundeswehr/Albrecht)Größere Abbildung anzeigen

Das Aufgabenprofil des Zentrums ist vielseitig. Unter seinem Dach arbeiten Biologen, Geologen, Meteorologen und auch Ökologen. Sie versorgen die Bundeswehr mit Kartenmaterial, Luftbildern, Bodenanalysen bis hin zu aktuellen Wetterprognosen. Staatssekretärin Suder wurde vom Stellvertretenden Leiter, Achim Müller, begrüßt und in das breite Feld der Geoinformation eingeführt.

Bei einem Rundgang wurden der Staatssekretärin verschiedene Projekte vorgestellt, um ihr einen Eindruck vom Fähigkeitsspektrum der Einrichtung zu vermitteln. Das Zentrum arbeitet sowohl mit nationalen Institutionen wie dem Deutschen Wetterdienst als auch mit internationalen Partnern zusammen. Im April 2015 wurde am Standort Euskirchen eine multinationale Unterstützungsgruppe (Multinational Geospatial Support Group) aufgestellt, um das Geoinformationswesen von Ländern der NATO und EU zu vereinheitlichen und abzustimmen.

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Stand vom: 02.03.16 | Autor: Stephan Albrecht


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