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Die 52. Münchner Sicherheitskonferenz

Menschen sitzen in einem großen Saal.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen eröffnete die Konferenz gemeinsam mit ihrem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian. (Quelle: MSC / Koerner)

München, 14.02.2016.
Hochrangige Regierungsvertreter und Experten aus der ganzen Welt sind nach Deutschland gereist, um an der Münchner Sicherheitskonferenz teilzunehmen. Vom 12. bis 14. Februar tauschten sie sich über die sicherheitspolitische Entwicklung und aktuelle Krisen aus. Im Fokus der diesjährigen Tagung standen der Syrien-Konflikt, die Flüchtlingskrise und die Zukunft der europäischen Sicherheitsordnung.

Berichte

  • Auf der Münchner Sicherheitskonferenz

    Video: Münchner Sicherheitskonferenz endet mit Skepsis aber auch Zuversicht

    Drei Tage lang wurden in München die aktuellen sicherheitspolitischen Aufgaben besprochen. Der Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat, der Krieg in Syrien, das Verhältnis zu Russland und die Flüchtlingsströme standen dabei im Mittelpunkt.


  • McCain am Rednerpult

    Große Skepsis gegenüber Waffenruhe in Syrien

    Zum Abschluss der 52. Münchner Sicherheitskonferenz hat der US-Senator John McCain mit großer Skepsis auf eine Feuerpause im syrischen Bürgerkrieg reagiert. McCain sagte, er könne nicht erkennen, dass die Vereinbarungen, die die Syrien-Kontaktgruppe vor dem Start der Sicherheitskonferenz in München erwirkt hatte, ein Durchbruch seien. Die Kämpfe um Aleppo gingen mindestens noch eine Woche weiter.


  • Jens Stoltenberg sitzend am Mikrofon - Link zum Beitrag

    Die NATO und Russland

    Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz stand der Konflikt zwischen der NATO und Russland im Mittelpunkt. Moskau gibt dem Westen die Schuld an der Ukraine-Krise und am syrischen Bürgerkrieg.


  • John F. Kerry am Rednerpult - Link zum Beitrag

    Von München soll ein Signal für mehr Zusammenhalt ausgehen

    Auf der 52. Münchner Sicherheitskonferenz ist der Ruf nach einem starken Europa lauter geworden. Konferenzchef Wolfgang Ischinger spricht vom „Signal von München“. Ein Signal für verstärkten Zusammenhalt, bessere Zusammenarbeit und gestärktes Vertrauen.


  • Mohammad Ashraf Ghani am Mikrofon

    Terror und Flucht

    Der Kampf gegen die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) und die Flüchtlingskrise standen im Mittelpunkt des ersten Tags der Münchner Sicherheitskonferenz. Der Konflikt zwischen dem Iran und Saudi-Arabien wurde nur am Rande gestreift.


  • Von der Leyen am Rednerpult

    Video: 52. Münchner Sicherheitskonferenz startet mit Hoffnung für Syrien

    Die Themen der Sicherheitskonferenz: Flüchtlingskrise, der Kampf gegen den sogenannten Islamischen Staat, der geplante Nato-Einsätze gegen sogenannte Schleuser in der Ägäis, an dem auch die Bundeswehr beteiligt sein wird und der Krieg in Syrien.


  • Ministerin am Rednerpult

    „Starthilfe für die Zukunft“

    Die Bundeswehr will syrische Flüchtlinge in zivilen Berufen ausbilden. Zuvor hatte sich die Internationale Syrien-Unterstützer-Gruppe auf eine Feuerpause verständigt. In der Ägäis soll ein NATO-Flottenverband unter deutscher Führung bei der Bekämpfung der Schlepper helfen.


  • Logo Münchner Sicherheitskonferenz 2016

    Münchner Sicherheitskonferenz: Treffen der Mächtigen der Welt

    Am heutigen Freitag beginnt die 52. Münchner Sicherheitskonferenz. Bei dem dreitägigen Treffen kommen Entscheidungsträger aus der ganzen Welt zusammen und tauschen sich über sicherheitspolitische Herausforderungen und aktuelle Krisen aus. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird die Konferenz gemeinsam mit ihrem französischen Amtskollegen Jean-Yves Le Drian eröffnen.


  • Porträt von Wolfgang Ischinger

    Botschafter Ischinger: Ministerin wird Münchner Sicherheitskonferenz eröffnen

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird bei der 52. Münchner Sicherheitskonferenz die Eröffnungsrede halten. Das hat der Vorsitzende der Konferenz, Botschafter Wolfgang Ischinger, am vergangenen Mittwoch in Berlin mitgeteilt. 30 Staats- und Regierungschefs, mehr als 60 Außen- und Verteidigungsminister werden vom 12. bis zum 14. Februar in München erwartet.



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Stand vom: 15.02.16 | Autor: Redaktion der Bundeswehr


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