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Verteidigungsministerin besucht Gebirgsjäger in Bad Reichenhall

Bad Reichenhall, 23.03.2016, 16E18101.
Am 23. März informierte sich die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, bei den Gebirgsjägern in der Hohenstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall. Die Ministerin zeigte sich von den besonderen Fähigkeiten der Gebirgsjäger beeindruckt. „Die Gebirgsjäger sind bestens für die außergewöhnlichen Aufgaben ausgebildet“, so Ursula von der Leyen in ihrem abschließenden Statement.

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Die Gebirgsjäger brauchen eine ganz besondere Ausbildung und eine ganz besondere Ausrüstung, so die Ministerin. Der Gebirgsjägerbrigade eilt ein ganz besonderer Ruf voraus, von dem sich die Verteidigungsministerin vor Ort überzeugen konnte. Die Ministerin dankte in ihrem Statement auch der Region für die tiefe Verbundenheit mit der Bundeswehr.

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Ein spezialisierter Verband

Die Gebirgsjägerbrigade 23 ist mit ihren 5.300 Soldatinnen und Soldaten auf den infanteristischen Kampf im schwierigen bis extremen Gelände, einschließlich großer Höhen und unter extremen Klima- und Wetterbedingungen spezialisiert. Für ihr einzigartigen Aufgabenspektrums, besitzt die Brigade spezialisiertes Personal und Material, wie Heeresbergführer, Tragtiere (Mulis) und Hochgebirgszüge. Seit dem Jahr 2011 ist die Gebirgsjägerbrigade 23 mit dem gepanzerten Transportkraftfahrzeug (GTK) BOXER ausgerüstet, der eine hohe Mobilität besitzt, über modernste Beobachtungseinrichtungen verfügt und dabei optimalen Schutz für seine Besatzung bietet.

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Stand vom: 24.03.16 | Autor: Redaktion der Bundeswehr


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