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Erster Abschnitt des ArtikelsMali – Impressionen rund um Koulikoro

Ein rot umrandetes, weißes Ortsschild mit der schwarzen Aufschrift „Koulikoro“

Mitten im Nirgendwo: Das Ortseingangsschild von Koulikoro.

Ein mit Stroh beladener Eselkarren auf einer staubigen Landstraße

In einem der ärmsten Länder der Welt ist ein Eselkarren auch heute noch ein übliches Transportmittel.

Eine in ein buntes Kleid gekleidete malische Frau steht mit einem jungen Mann im roten Hemd vor einem Stand mit Mangos

Typisches Bild am Straßenrand: An einfachen Ständen werden Mangos und andere Lebensmittel verkauft.

Eine Echse mit gelbem Kopf, schwarzbraunem Körper und zweifarbigen Schwanz sitzt auf einem Baum

Überall in Mali anzutreffen: Die einheimischen Agamen. Die Männchen sind an ihren prächtigen Farben erkennbar.

Die Sonne scheint durch eine Wolkenlücke auf einen breiten Fluss

Der Niger ist bei Koulikoro mehr als einen Kilometer breit – und in der Trockenzeit voll Sandbänke.

Ein einfaches Holzboot mit Fischern vor einer Sandbank des Nigers

Jeden Tag sind zahlreiche Boote mit Fischern auf dem Niger unterwegs.

Ein Mann und zwei Mädchen fahren auf einem blauen Moped am Nigerufer auf einer Straße

Einfache Mopeds wie dieses fahren zu tausenden auf Malis Straßen – nicht immer nur mit zwei Fahrgästen…

Der Sonnenaufgang färbt die Wolken über dem Niger orange

Sonnenaufgang über dem Niger.

Eine Taube hat im offenen Kopf einer defekten Straßenlaterne ihr Nest gebaut

Ungewöhnlicher Platz für das Nest dieser Taube: Eine Straßenlaterne.

Ein einfacher Wagen mit drei Eseln fährt mit zwei Malis auf einer Straße am Nigerufer

Wagen mit drei Eselstärken.

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