Erster Abschnitt des ArtikelsEin Traumberuf auf der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“

Soldaten überprüfen Boote

Oberstabsgefreiter David K. kennt die Fahrzeuge wie seine Westentasche und prüft hier die Instandsetzung des Fast Rescue Boots.

Soldaten im Gespräch

Vor dem Boardingeinsatz erfolgen Absprachen zwischen Bootsführer, Decksmeister und slowakischem Boardingsoldat.

Soldaten in Speedboot

David K. rechts als Fahrer mit einem weiteren Kameraden und einem slowakischen Boardingsoldaten

Speedboot im Wasser

Insgesamt dürfen bis zu vierzehn Personen auf dem 8,10 Meter langen Fast Rescue Boat mitfahren.

Soldaten im Speeboot

Das Fast Rescue Boat mit Boarding Team in Action bei 1,50 Meter Wellenhöhe: Mit 320 PS und 40 Knoten, zirka 75 Stundenkilometern, geht beim Fast Rescue Boat „die Post“ ab.

Soldaten im Speedboot

Die Verbindung mit der Seefangleine beim Anlegen des Fast Rescue Boats ist hergestellt.

Speedboot wird ins Wasser gesetzt

Bei den Vorbereitungen für den Einsatz des Speedboots ist David K. zur Stelle. Es geht abwärts in die Wellen – das Speedboot wird ausgesetzt.

Soldaten im Speedboot

Das Speedboot ist mit 6,58 Meter etwas kleiner als das Fast Rescue Boat und kommt mit 200 PS auf zirka 25 Knoten. Das entspricht etwa 45 Stundenkilometer.

Soldat gibt ein Handzeichen an Deck

Weg vom Fahren – Oberstabsgefreiter K. gibt das Zeichen, dass die Kupplungsverbindung hergestellt ist. Das Schiff ist klar für die Kraftstoffübernahme in See, das sogenannte Replenishment at Sea (RAS).

Schlauchverbindung zwischen zwei Schiffen

So sieht die Schlauchverbindung für die Betankung aus, wenn die Schiffe circa 40 Meter nebeneinander fahren.

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