Sie sind hier: Startseite 

Journalistenausbildung

Der Presse- und Informationsstab bildet am Vereinte Nationen-Ausbildungszentrum in Hammelburg Journalisten aus, die aus Krisengebieten berichten.

Ein Journalist läuft in geduckter Haltung vor einem Panzer entlangGrößere Abbildung anzeigen
Ein Foto-Journalist übt das sichere Bewegen in einem Kriseng … (Quelle: Redaktion Internet Bw)

Der Presse- und Informationsstab des Bundesministeriums der Verteidigung bietet in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft Druck und Papierverarbeitung vier Mal pro Jahr (Frühjahr/Herbst) einen fünftägigen Lehrgang zum "Schutz und Verhalten in Krisenregionen" an.

Der Lehrgang wird am VN-Ausbildungszentrum der Bundeswehr in Hammelburg durchgeführt. Das Zentrum hat vorrangig die Aufgabe, Soldaten der Bundeswehr und verbündeter und befreundeter Nationen und auch Zivilpersonal zur Vorbereitung auf Einsätze der Vereinten Nationen auszubilden. Im Mittelpunkt stehen dabei Einsatzverbände und Ausbilder der Einsatzunterstützungskräfte der Bundeswehr und kontingentstellende Verbände in ihrer vorbereitenden Ausbildung auf den Einsatz. Seit 1999 werden am Zentrum auch Journalisten ausgebildet, die sich für ihre Einsätze schulen lassen wollen.

Die einwöchige Einweisung dient der Vorbereitung von Journalisten für ihren Einsatz in Krisen- und Kriegsgebieten, unter anderem auch im Rahmen der sicherheits- und verteidigungspolitischen Berichterstattung. Schwerpunkt dieses Lehrgangs ist die Aufklärung über die vielseitigen Risiken in den jeweiligen Einsatzgebieten sowie die praktische Vermittlung von Verhaltensweisen in konkreten Gefahrensituationen.

nach oben


Stand vom: 06.08.2010

http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg