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Ankündigung: Minister zu Guttenberg besucht Marine und Streitkräftebasis

Berlin, 08.03.2010.
Der Bundesminister der Verteidigung Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg wird in dieser Woche – im Rahmen seiner Antrittsbesuche bei den Teilstreitkräften – bei der Marine in Eckernförde und bei der Streitkräftebasis in Grafschaft-Gelsdorf erwartet. Die beiden Organisationsbereiche präsentieren dem Minister dabei ihre Fähigkeiten.

Collage mit Dr. Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg vor einem Airbus
Zu Guttenberg besucht die Marine und Streitkräftebasis (Quelle: Bundeswehr/Hubbe)Größere Abbildung anzeigen

Minister zu Guttenberg nutzt die Antrittsbesuche, um sich einen Überblick über die Leistungsfähigkeit der Organisationsbereiche zu verschaffen. Bereits im Januar hatte er dazu die Luftwaffe, den Sanitätsdienst und das Heer besucht.

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Marine im Einsatz

Am 9. März wird der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Wolfgang Nolting, den Minister im Marinestützpunkt Eckernförde an Bord der Fregatte Mecklenburg-Vorpommern empfangen. Unter dem Motto „Marine im Einsatz“ werden Minister zu Guttenberg an Bord die verschiedenen Waffensysteme und Ausrüstungen der Marine präsentiert.

Nach dem Auslaufen der Fregatte geben Vorführungen und Übungen in See einen Überblick über das aktuelle Einsatzspektrum der Teilstreitkraft. Gespräche mit Soldatinnen und Soldaten aller Dienstgradgruppen runden das Programm ab.

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Streitkräftebasis: „kreativ – effizient – modern – im Einsatz erfolgreich

Einen Tag später, am 10. März stattet der Minister der Streitkräftebasis seinen Antrittsbesuch ab. In der Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne in Grafschaft-Gelsdorf erwartet ihn dazu der Stellvertreter des Generalinspekteurs des Bundeswehr und Inspekteur der Streitkräftebasis, Vizeadmiral Wolfram Kühn. Das Motto des Besuches lautet „kreativ – effizient – modern – im Einsatz erfolgreich“.

In einer mehrstündigen Truppenschau zeigt die Streitkräftebasis ihre Leistungsfähigkeit. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den einsatzbezogenen Aufgaben. In mehreren Vorführungen wird dem Minister die ganze Bandbreite des Streitkräftebasis dargestellt: Vom Feldjägerwesen über Elektronische Kampfführung und Aufklärung, ABC-Abwehr, Logistik und den Geo-Informationsdienst bis hin zu Operativer Information und Führungsunterstützung (Fernmeldewesen).

Die Streitkräftebasis wurde im Jahr 2000 im Zuge des Transformationsprozesses der Bundeswehr aufgestellt und ist mit etwa 80.000 Soldatinnen, Soldaten und zivilen Mitarbeitern der zweitgrößte Organisationsbereich der Bundeswehr. Ziel ist es, in einem Bereich übergreifende Aufgaben aller Teilstreitkräfte zu bündeln. Die Philipp-Freiherr-von-Boeselager-Kaserne ist Sitz des Kommandos Strategische Aufklärung (KSA).

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Stand vom: 18.03.2010 | Autor: Burkhard Schmidtke

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