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Transformation

Gemeinsam mit ihren Partnern will die Bundeswehr neue Antworten auf die Bedrohungssituation des 21. Jahrhunderts finden.

Collage, die Soldaten, einen Eurofighter und ein Schlauchboot darstelltLupe
Zukunft der Bundeswehr
Nach dem terroristischen Angriff auf das World-Trade-Center und das Pentagon am 11.09.2001 hat sich die Sicherheitssituation Deutschlands und der Welt grundlegend geändert. Seit sich nicht mehr zwei Blöcke feindlich gegenüberstehen, sondern die Bedrohungen durch internationalen Terrorismus und die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen vielschichtiger geworden sind, müssen die Staaten neue Antworten finden.Gleichzeitig haben sich die technischen Möglichkeiten sowohl für die Angreifer als auch für die Verteidigung in den vergangenen Jahren stark verändert. Unter diesen beiden Vorraussetzungen sind die Streitkräfte Deutschlands und vieler seiner Verbündeten und Partner derzeit um einen Prozess bemüht, der Transformation genannt wird.Anders als bei einer Reform geht es hierbei nicht darum, alte Handlungsmuster und Geräte durch neue, verbesserte zu ersetzen. Transformation geht vielmehr von einer völligen Neuorientierung aus.

"Sicherheitsvorsorge" wird verstärkt als umfassender gesamtstaatlicher Ansatz verstanden - also nicht nur als Aufgabe der Streitkräfte. Mit verschiedenen staatlichen Behörden soll kooperativ vorgegangen werden. Gleichzeitig soll auch multinational - also gemeinsam mit Partnerländern gehandelt werden. Ziel ist Krisenmanagement und Krisenvorbeugung, aber auch die Fähigkeit zur Eindämmung und Beendigung bereits ausgebrochener Konflikte unter Nutzung modernster Technologie.

Informationen zur militärischen Transformation im Allgemeinen und der Transformation der Bundeswehr im Besonderen sind auf der Homepage www.bundeswehr.de zu finden.

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Wehrtechnische Forschung und Technologie

Die Bundeswehr beobachtet intensiv alle für wehrtechnische Anwendungen relevanten natur- und ingenieurwissenschaftlichen Felder. Sie wird so in die Lage versetzt, technologische Entwicklungen hinsichtlich ihrer zukünftigen militärischen Verwendbarkeit und ihres Bedrohungspotentials zu beurteilen.



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Hintergrund

Stand vom: 26.03.2008 | Autor:

http://www.bmvg.de/portal/a/bmvg