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Rüstungskontrolle – für eine friedliche Welt

Die Rüstungskontrolle ist ein wesentliches Ziel der Sicherheitspolitik der Bundesregierung. Diese Politik hat dazu geführt, dass die europäischen Staaten in den vergangenen Jahren ihre Streitkräfte erheblich reduziert haben. Doch Rüstungskontrolle geht weiter: Die Nichtverbreitung von Waffen und Massenvernichtungsmitteln zu sichern, die Rüstungskontrolle selbst auszubauen und die Vertrauensbildung zwischen den Regierungen zu stabilisieren, sind die aktuellen Aufgaben.


  • Ein Mann demontiert mit einem Schweißbrenner ein Waffensystem

    Aktuelle Handlungsfelder

    Rüstungskontrolle, Abrüstung und Nichtverbreitung sowie eine restriktive Rüstungsexportpolitik sind wichtige Elemente der auf Konfliktprävention ausgerichteten deutschen Sicherheitspolitik.


  • Panzer der ehemaligen Nationalen Volksarmee (NVA) werden gemäß der KSE-Abrüstungsverpflichtungen abgerüstet

    Bundeswehr und Abrüstung

    Wer sich der Abrüstung verschrieben hat, muss diese auch umsetzen und sich dabei auch über die Schulter schauen lassen. Dies betrifft auch ganz konkret die Bundeswehr.


  • Soldaten kontrollieren ein Fahrzeug

    Nichtverbreitung von Waffen

    Immer wieder rückt auch das Risiko der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. So besteht die Gefahr, dass Terroristen Zugang zu Waffen oder Material bekommen, aus denen sie Waffen herstellen können.



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Stand vom: 03.12.13


http://www.bmvg.de/portal/poc/bmvg?uri=ci%3Abw.bmvg.sicherheitspolitik.abruestung