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Seenotrettung im Mittelmeer: Faire Lastenteilung des Flüchtlingsdramas in der EU

Ministerin vor der Presse

Die Ministerin fordert an Bord der Schleswig Holstein Faire Lastenteilung des Flüchtlingsdramas in der EU. (Quelle: Bundeswehr)

Cagliari, 04.07.2015.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besuchte am 4. Juli die Soldaten der Fregatte Schleswig-Holstein, die vor Sizilien auf Reede liegt. Das Schiff ist an der neuen EU-Operation EUNAVFOR MED gegen Schleuserkriminalität im Mittelmeer beteiligt. Ursula von der Leyen forderte eine faire Lastenteilung des Flüchtlingsdramas innerhalb der EU.

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Ursula von der Leyen besucht die Marinesoldaten im Mittelmeer

Mit dem Speedboot geht es zur auf Reede liegenden Schleswig Holstein. (Quelle: Bundeswehr/Hannemann)

Cagliari, 04.07.2015.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen würdigte die bisherige Arbeit der Deutschen Marine bei der Seenotrettung im Mittelmeer. Die Marine beteiligt sich seit dem 30. Juni an der EU-Operation EUNAVFOR Med, gemeinsam mit drei weiteren Nationen.

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Generalinspekteur Wieker besucht Trainingszentrum in Erbil

Wieker begrüßt Jesiden

General Wieker machte sich einen Eindruck von den jesidischen Kämpfer. (Quelle: Bundeswehr/Wilke)

Erbil, Irak, 03.07.2015.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, hat am 2. Juli das „Kurdistan Training Coordination Center“ (KTTC) in Erbil besucht. Das Zentrum hat begonnen, auch jesidische Kräfte für den Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ auszubilden.

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Aus dem Ministerium

  • Porträt von der Leyen

    Die Ministerin

    Sie ist höchste Vorgesetzte aller Soldatinnen und Soldaten und gleichzeitig deren oberste Disziplinarvorgesetzte. Sie steht ferner an der Spitze der Bundeswehrverwaltung und ist damit auch Vorgesetzte aller zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr und des Ministeriums.


  • Logo mit Schriftzug „Informationen zur Neuausrichtung“ – Link zum Bereich Neuausrichtung

    Die Neuausrichtung der Bundeswehr

    Mit der Neuausrichtung wird die Bundeswehr konsequent auf das veränderte sicherheitspolitische Umfeld zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausgerichtet. Zugleich werden ihre Strukturen demografiefest und ihre Fähigkeiten dauerhaft finanzierbar.


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Stand vom: 04.07.15


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