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Das Bundeswehr-Sozialwerk – 50 Jahre gemeinnützige Arbeit

Bonn, 21.05.2010.
Mehr als 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten im Bundeswehr-Sozialwerk auf sozialem Gebiet für das Wohl der Angehörigen der Bundeswehr und ihrer Familien. Anlässlich seines 50-jährigen Bestehens würdigte der Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker am 20. Mai das Sozialwerk mit einem großen Zapfenstreich im Verteidigungsministerium in Bonn.

Wieker am Rednerpult, davor mehrere Zuschauer

Würdigung für die Leistungen des Bundeswehr-Sozialwerks (Quelle: Bundeswehr/Ströter)Größere Abbildung anzeigen

Die Arbeit des Bundeswehr-Sozialwerks ist unverzichtbar“, betonte General Volker Wieker, Generalinspekteur der Bundeswehr, beim Empfang zur Feier. „Sie können mit Fug und Recht auf ihre geleistete Arbeit stolz sein“.

Mit seinem Angebot unterstützt das Bundeswehr-Sozialwerk Soldaten und deren Familien in Notlagen und Problemsituationen. Fester Bestandteil seines Angebots sind die familienfreundlichen Urlaube, Kinder- und Jugendfreizeiten, Sprachreisen und der Austausch mit den Sozialwerken befreundeter Staaten auf internationaler Ebene.

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Neue Herausforderungen für das Bundeswehr-Sozialwerk

Der Wandel der Streitkräfte zu einer einsatzorientierten Armee habe die Belastung für die Soldaten und deren Familien anwachsen lassen. „Viele Sorgen liegen außerhalb der Fürsorgemöglichkeiten des Dienstherrn“, sagte General Wieker.

Dieser Entwicklung habe sich das Bundeswehr-Sozialwerk gestellt, hob dessen Bundesvorsitzender des Peter Niepenberg hervor. „Bei der Bewältigung der Folgen von Unfällen und Anschlägen stehen wir den Betroffenen mit kostenlosem Urlaub zur Förderung des Zusammenhaltes der Familien und Einzelhilfen zur Seite“. Stellvertretend für die nur wenigen hauptamtlichen und mehr als 2.500 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahm Niepenberg den Dank für die gemeinnützige Arbeit des Bundeswehr-Sozialwerks entgegen.

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Höchste militärische Anerkennung

Soldaten sind beim Großen Zapfenstreich mit Fackeln angetreten

Feierlicher Abschluss mit dem Großen Zapfenstreich (Quelle: Bundeswehr/Ströter)Größere Abbildung anzeigen

Mit dem Großen Zapfenstreich wurde dem Bundeswehr-Sozialwerk die höchste militärische Anerkennung zuteil. Im Fackelschein waren die Soldaten des Wachbataillons des Bundesministeriums der Verteidigung und des Musikkorps der Bundeswehr angetreten, um den Jahrestag zu würdigen.

„Wir sind uns der herausragenden Bedeutung dieses Zeichens, das Sie für uns in die Bundeswehr und nach außen setzten, sehr wohl bewusst und es macht uns sehr stolz“, dankte der Bundesvorsitzende Niepenberg.

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Stand vom: 03.12.13 | Autor: Sebastian Wanninger


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